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Musik entflammt Temperament.
Wenn du so laut Musik hörst, dass du nichts mehr hörst. hörst du endlich dich selbst.
Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.
Meine Liebe zu Bach ließ mich Musiker werden. Alles was mich interessierte, war von ihm geprägt. … Es ist kaum vorstellbar, dass der größte Musiker der Geschichte, dessen Werk uns noch heute magnetisch anzieht und der Maßstab der musikalischen Kunst der letzten zwei Jahrhunderte ist, mit seiner Musik keine Wirkung erzielte, bei Musikern und Publikum seiner Zeit. … Bach war der größte Nonkonformist der Musikgeschichte.
Im Ernste geredet, die Wochentage bin ich Jurist, und höchstens etwas Musiker, Sonntags am Tage wird gezeichnet, und Abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.
Das Leben eines gebildeten Menschen sollte mit Musik und Nicht-Musik schlechthin so abwechseln wie mit Schlaf und Wachen.
Wenn es im nächsten Leben keine Musik gibt, werden wir sie importieren müssen.
Die Doors sind im Grunde eine Blues-orientierte Gruppe mit einer beträchtlichen Dosis Rock’n’Roll, einer mittleren Prise Jazz, einem Hauch Klassik und einigen populären Elementen. Aber im Grunde eine weiße Blues-Band.
Das Wichtigste, wonach ich bei einem Musiker suche, ist, ob er weiß, wie man zuhört.
Wenn Musik dich von Trauer, Sorge und Leid befreit – Hast du glückliche Momente für eine kurze, aber wertvolle Zeit.
Meine Musik wird für immer weitergehen. Vielleicht sagt das ein Narr, aber wenn ich die Fakten kenne, kann ich Fakten sagen. Meine Musik wird für immer weitergehen.
Es gibt mehr schlechte Musiker als schlechte Musik.
Geh, wohin du willst: Wo du auch Menschen triffst, überall wird dir ihre Musik ihr innerstes Wesen erschließen.
Musik steckt in meiner DNA!
Ohne Musik wäre alles nichts.
Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein, So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
Musik ist jedermanns Sache. Es sind nur die Verlage, die denken, die Leute besitzen es.
Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.
Und wenn der Sorgen Last die Seele drückt, erhebt Musik sie wieder und entzückt.
In der Musik ist der seelische Ausdruck anders umsetzbar.
Die 70er und 90er Jahre waren musikalisch das Größte. Die 80er und das Heute sind Mist.
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen.
Das rollende „R“ entstand nicht durch Absicht. In dieser tiefen Stimmlage singt man automatisch so. Ich bin kein Musiker im eigentlichen Sinne. Ich verstehe nichts von Instrumenten. Aber ich unterstütze unsere Musik mit meiner Stimme und meinen Texten. Es ist eine Frage der Veranschaulichung, der Klangfarbe und der Phonetik.
Musik öffnet.
Partituren – die Landkarten der Musik.
Gib mir Bücher, französischen Wein, Obst, schönes Wetter und ein bisschen Musik, die von jemandem kommt, den ich nicht kenne.
Der Rizitelli und ich sind schon ein tolles Trio, ….äh Quartett.
Militärjustiz hat so viel Beziehung zu dem Gesetz, wie Militärmusik zu der Musik.
Tanzen ist die Poesie des Fußes.
Ich kann den Geist der Musik nicht anders fassen, als in Liebe.
Wenn Sie Musik machen, mit der Sie sich nicht identifizieren, ist das schmerzhaft. Es ist schmerzhaft für den, der handelt und für die Öffentlichkeit.
Menschen sind wie Musikinstrumente; ihre Resonanz hängt davon ab, wer sie berührt!
Es ist eines der größten Irrtümer von musikbegeisterten Menschen, dass ein Schlagzeuger möglichst schnell und laut spielen muss, um gut zu sein. Die Wahrheit liegt im Gegenteil.
Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig.
Ich möchte einen musikalischen Film machen. Wie Evita, aber mit guter Musik.
Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, […].
Ist das ein merkwürdiges, ein schauerlich großes Stück! Ich hatte es während des Komponierens nicht dafür gehalten! (Über das Scherzo seiner 2. Sinfonie)
Die Natur, die Musik, die Einsamkeit, den Frieden, die muß man hysterisch, übertrieben, krankhaft, pathologisch, zum Verrücktwerden, lieb haben! Sonst bleibt man leider „a g’sunde Natur“.
Musik ist die göttliche Art, dem Herzen schöne, poetische Dinge zu erzählen.
Selbst Musizieren ist besser als Musik hören.
Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
Musik ist Medizin und Dopamin für das Gehirn. Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich und emotional zu beeinflussen. Sie stimuliert Prozesse auf bewussten und unterbewussten Ebenen. Deshalb ist eine wohltuende Beschaffenheit der Musik für unsere innere Kraft sehr wichtig.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Musik ist das Ergebnis einer Intuition der Kombination von Noten.
Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich rasieren will.
Alles, was man tun muss, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
Musik, die Melodie, zu der die Welt der Text ist.
Es bleibt ein- für allemal wahr: da wo die menschliche Sprache aufhört, fängt die Musik an.
Ist es einer Musik gelungen, uns in unserem ganzen Wesen nach dem Edlen auszurichten, so hat sie das Beste getan.
Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und für den Künstler eine elende Existenz.
Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. […] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir müssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen – und dass wir davon lernen können.
Angebetete Sänger verurteilt zu einem programmatischen Leben in den Metropolen und Provinzen der Musik; vom Applaus geschwellt die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt die Zungen
Orchester haben keinen eigenen Klang; den macht der Dirigent.
Der Musiker ist glücklicher als der Maler. Er spendet willkommene Gaben aus, persönlich unmittelbar, anstatt daß der letzte nur gibt, wenn die Gabe sich von ihm absonderte.
Bei einer Oper muß schlechterdings die Poesie der Musik gehorsame Tochter sein.
Wenn ein Egomane zu sein bedeutet, an das zu glauben, was ich tue und an meine Kunst oder Musik, dann können Sie mich diesbezüglich so nennen … Ich glaube an das, was ich tue, und ich werde es sagen.
Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.
Musik zu spielen ist wie eine Geschichte zu erzählen.
Man muß zwischen dem aktiven und passiven Denken unterscheiden. Hinter dem aktiven Denken verbirgt sich die Musik.
Das musikalische Talent kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von Außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.
Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum.
Klavier: ein klingend Veilchen.
Ich spielte hauptsächlich auf den schwarzen Tasten; man kann sich besser daran festhalten.
Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik.
Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthüllen.
Alles, was zu dumm ist, um gesprochen zu werden, wird gesungen.
Ich gehe nicht mehr so oft in die Disco und bin nicht mehr jeden Abend auf Konzerten. Ansonsten stelle ich keine Alterserscheinungen fest. Es ist nicht wichtig, dass man Ahnung von Musik hat – es kommt darauf an, dass man mit Menschen umgehen kann.
Das deutsche Lied ist der lebendigste Ausdruck der ewigen deutschen Seele und zugleich der Schlüssel zu ihr.
Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste.
Kind, ich bedaure dich, du bist nicht mehr zu retten, // Da du dein Elend liebst; du klirrst mit deinen Ketten // Und überredest dich, es sei Musik.
Es ist nur ärgerlich – wenn du es nicht erfreulich nennen willst -, dass es in der Musik – Wenigstens in der Musik – Dinge gibt, für die im ganzen Bereich der Sprache beim besten Willen kein wirklich charakterisierendes Beiwort, auch keine Kombination von Beiworten aufzutreiben ist. Ich habe mich dieser Tage damit geplagt, – du findest keine adäquate Bezeichnung für den Geist, die Haltung, die Gebärde dieses Themas. Denn es ist viel Gebärde darin. Tragisch-kühn? Trotzig, emphatisch, das Elanhafte ins Erhabene getrieben? Alles nicht gut. Und ‚herrlich‘! Ist natürlich nur eine alberne Kapitulation. Man landet zuletzt bei der sachlichen Vorschrift, dem Namen: Allegro appassionato, das ist noch das Beste.
Bezahlen wir die Musik, so wollen wir auch tanzen.
Ehrliche Leute, aber schlechte Musikanten.
Die Heiligkeit der Kirchenmusiken, das Heitere und Neckische der Volksmelodien sind die beiden Angeln, um die sich die wahre Musik herumdreht. Auf diesen beiden Punkten beweist sie jederzeit eine unausbleibliche Wirkung: Andacht oder Tanz.
Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.
In der Musik ist es leicht, mit Hilfe von aufgeregten Gesten und Narretein den Eindruck von Originalität hervorzurufen; schwer ist es aber, einem Werk persönliche Prägung zu geben, indem man sich nur der üblichen faßlichen Ausdrucksweise bedient.
Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel.
Wenn nur ein Geiger die Noten falsch spielt, kann man nicht das ganze Lied verbieten.
Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker.
Der musikalische Komponist wird bei dem Enthusiasmus seiner melodischen Arbeiten den Generalbaß, der Dichter das Silbenmaß nicht vergessen.
Ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen, in dem alle Farben enthalten sind. Nur ein Prisma kann diese Farben voneinander trennen und sichtbar machen, dieses Prisma könnte der Geist des Zuhörers sein.
Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
Ich sehe mich selbst als Revolutionär. Einer, der keine Hilfe bekommt und unbestechlich ist und den Kampf im Alleingang austrägt – mit Musik.
Der Dirigent muss bei seinen Musikern die Frische des künstlerischen Gefühls erhalten, damit die Technik ganz in den Dienst des höchsten Zweckes gestellt wird: die Musik sprechend zu machen.
Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.
Musik sagt das Unsagbare.
Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich.
Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Das ist mein größter Einwand gegen Musik, daß Österreicher darin exzelliert haben.
Ich denke nur Musik. Ich bin verliebt in die Musik – ich liebe die Musik, ich denke nichts als sie und an anderes nur, wenn es mir Musik schöner macht.
Stundenlang saß sie da, wägte sorgfältig Worte ab, lauschte ihrem Klang: verführerisch. Musik, vor allem, wenn sie bereits gesungen, sie schwirrten ihr durch den Kopf – wie allen, die mit Sprache umgehen. Wörter tauchen im Kopf auf und tanzen dort Rhythmen, die aus dem Unterbewusstsein auftauchen. Wortsplitter und –fetzen: Manchmal liefern sei einen Hinweis auf einen verborgenen Geisteszustand. Manchmal klimpern und klingeln sie tagelang und machen einen ganz verrückt. Und manchmal sind sie wie ein unsichtbarer Film, wie eine durchsichtige Folie zwischen einem selbst und der Wirklichkeit.
Meine großen Ohren wiesen auf musikalisches Talent hin. Das hat mich fasziniert.
Rockmusik schließt den Kopf, statt ihn zu öffnen.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgiebt, und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Die Stille ist manchmal die schönste Musik.
Musik … kann das Nicht-Benennbare benennen und das Nicht-Erkennbare kommunizieren.
Ich glaube nicht, daß ich ohne Punk überhaupt den Einstieg ins Musik-Business geschafft hätte. Police hätten damals keine Chance gehabt. Punk hat für mich die Türen weit aufgestoßen.
Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik.
Die einzige Wahrheit ist Musik.
Stelle Dich an den Abgrund der Hölle Und tanze zur Musik der Sterne!
Ich habe den Text gelernt, Note für Note.
Alles, was geschieht, ist nur Leid und Lied. Gott spielt auf der Harfe Trost sich zu.
Die Bibel nur’n Buch, Illuminatus nur’n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb‘.
Melodie ist die Essenz der Musik.
Yoga ist wie Musik: Der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele bilden die Symphonie des Lebens.
Die Würde des Virtuosen beruht daher lediglich auf der Würde, welche er der schaffenden Kunst zu erhalten weiß: Vermag er mit dieser zu tändeln und zu spielen, so wirft er seine eigene Ehre fort.
Es gibt keine Religion außer Sex und Musik.
Das größte musikalische Wunder, das die Erde gesehen, war- Mozart.
Musik ist eine Perle aus der Krone der Schöpfung an den Pforten der Ohrmuscheln zum Ozean der Gefühle.
Die Leute beklagen sich gewöhnlich, die Musik sei so vieldeutig; es sei so zweifelhaft, was sie sich dabei zu denken hätten, und die Worte verstände doch ein Jeder. Mir geht es aber gerade umgekehrt. Und nicht blos mit ganzen Reden, auch mit einzelnen Worten, auch die scheinen mir so vieldeutig, so unbestimmt, so mißverständlich im Vergleich zu einer rechten Musik, die einem die Seele erfüllt mit tausend besseren Dingen als Worten. Das, was mir eine Musik ausspricht, die ich liebe, sind mir nicht zu unbestimmte Gedanken, um sie in Worte zu fassen, sondern zu bestimmte.
Musik drückt aus, worüber besser geschwiegen worden wäre.
Philosophie ist die höchste Form, die Musik aufladen kann.
Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form.
Die Vernunft kann nur reden. Es ist die Liebe, die singt.
Warum sollte das, was ich mache, kein HipHop sein? Jeder kann Streit in der Musik drinhaben, über Streitfragen labern und es ist OK. Es ist trotzdem Musik, es ist HipHop. Wenn ich es mache, bedeutet das Krieg.
Die Amerikaner hassen Musik, aber sie lieben Unterhaltung.
Musik ist die Poesie der Luft.
Zunächst werde ich spielen und dir später erklären, was es ist.
Ich bin kein Genie. Ich habe nichts geschaffen. Ich spiele die Musik anderer Leute. Ich bin nur ein Musiker.
Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein wert, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren.
Ich bin für die Entmystifizierung von Musik.
Rap-Musik ist die einzige wichtige Musikform, die seit dem Punkrock eingeführt wurde.
Obwohl Ollowain die Burg schon hunderte Male gesehen hatte, berührte ihr Anblick ihn stets aufs Neue. Es war ein Gefühl, wie es sonst nur Musik in ihm erwecken konnte, das traurige Lied einer Flöte vielleicht oder melancholisches Harfenspiel. Ein Schmerz, der sich nicht in Worte fassen ließ, süß und durchdringend.
Musik ist die Fahrkarte zum Planeten des Glücks.
Ich denke, dass Musik in der Luft ist. Sie ist allgegenwärtig, die Welt ist voll davon und man nimmt sich einfach so viel, wie man davon braucht.
O, ihr kunsthistorisches Gelichter! / Nennt ihr den Tonsetzer „Tondichter“? / Dann nennt auch, was wir Dichter nannten, / in Zukunft „Wörtermusikanten“.
Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.
Man muss die Musik des Lebens hören. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
Der Blues existiert, seit die Welt existiert. Der Blues ist die Wurzel der Musik, der Ursprung von Rock `n` Roll und Punk oder was sonst noch. Blues und Kirche – alles ist darum herumgebaut, und alles hat seinen Ursprung dort: Blues ist die Geschichte von Mann und Frau. Der Beginn der Welt. Adam und Eva im Paradies.
Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen.
Nochmals gesagt, heute ist es mir ein unmögliches Buch, – ich heisse es schlecht geschrieben, schwerfällig, peinlich, bilderwüthig und bilderwirrig, gefühlsam, hier und da verzuckert bis zum Femininischen, ungleich im Tempo, ohne Willen zur logischen Sauberkeit, sehr überzeugt und deshalb des Beweisens sich überhebend, misstrauisch selbst gegen die Schicklichkeit des Beweisens, als Buch für Eingeweihte, als „Musik“ für Solche, die auf Musik getauft, die auf gemeinsame und seltene Kunst-Erfahrungen hin von Anfang der Dinge an verbunden sind, als Erkennungszeichen für Blutsverwandte in artibus, – ein hochmüthiges und schwärmerisches Buch, das sich gegen das profanum vulgus der „Gebildeten“ von vornherein noch mehr als gegen das „Volk“ abschliesst, welches aber, wie seine Wirkung bewies und beweist, sich gut genug auch darauf verstehen muss, sich seine Mitschwärmer zu suchen und sie auf neue Schleichwege und Tanzplätze zu locken.
Kommen Grillen, dich zu plagen, wiege sie mit Liedern ein.
Die Augen schließen und der Musik lauschen. Die Nase empfängt die Frühlingsdüfte. Und die Sorgen sind weit weg.
Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.
Der fünften Symphonie von Ralph Vaughan Williams zu lauschen ist wie 45 Minuten eine Kuh anzustarren.
Musik ist die universelle Sprache der Menschheit – Poesie ist ihr universeller Zeitvertreib und ihre Freude.
Nach der Stille kommt Musik dem Ausdruck des Unaussprechlichem am nächsten.
Dissonanzen geben der Musik den schönsten Reiz, wie Schmerzen im Leben.
Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.
Musik hat keine Grenzen, aber ein gemeinsames Ende: Liebe und Rebellion.
„Melodie“ ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine.
Wie eine Musik aus der Luft überrascht uns das hohe Glück, erscheint und verschwindet.
Die Musik ist die beste Gottesgabe – und dem Satan sehr verhasst.
O Freunde, nicht diese Töne, sondern lasst uns angenehmere anstimmen, und freudenvollere.
Die Hölle ist voller Amateur-Musiker.
In dieser Woche habe ich dreimal die Matthäuspassion gehört, jedesmal mit demselben Gefühl der unermesslichen Verwunderung. Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium; es ist dies die Musik der Verneinung des Willens, ohne Erinnerung an die Askesis.
Der Unterschied zwischen einer Violine und einer Bratsche besteht darin, dass eine Bratsche länger brennt.
Das größte Vergnügen am Schreiben ist für mich nicht das Thema, sondern die Musik, die die Wörter machen.
Als Kind hasste ich alles in Österreich: Die klassische Musik und die Museen. Ich hasste diesen alten Scheiß. Alles, was ich als Kind ersehnte, kam aus Amerika.
Die Tanzenden wurden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten.
Wagner hatte reizende Momente aber schreckliche Viertelstunden.
Wenn ich Musik höre – auch während des Dirigierens -, höre ich oft ganz bestimmte Antworten auf all meine Fragen und bin vollständig klar und sicher. Oder eigentlich, ich empfinde ganz deutlich, daß es gar keine Fragen sind.
Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.
Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser, als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.
Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnet. Das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet.
Möchtest du ein Lied in deinem Herzen haben, ein Lächeln auf deinen Lippen tragen und nichts als Freude in deinen Händen halten!
Musik ist angenehm zu hören, / Doch ewig braucht sie nicht zu währen.
Die Musik wird aus dem Rauschen geboren: das erste menschliche Lallen, die erste Information im Chaos. Aus seiner Quelle entsprungen, lässt dieser Strom der Arrangements und Kombinationen, der in Melodien und Harmonien zur Sprache hinabfließt, die Negentropie anwachsen. […]
Worte! Bloße Worte! Wie schrecklich sie waren! Wie klar und lebendig und grausam! Man konnte ihnen nicht entrinnen. Und doch, welch verborgener Zauber lag in ihnen! Sie schienen imstande, formlosen Dingen eine greifbare Gestalt zu geben und eine eigene Musik zu besitzen, so süß wie die einer Gambe oder Laute. Bloße Worte! Gab es etwas, das so wirklich war wie Worte?
Wenn der Geist zur Musik wird, dann wird Philosophie zur Empfindung.
In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorenen Paradies hinterlassen.
Es gehört Rhythmus des Geistes dazu, um Musik in ihrer Wesenheit zu fassen – sie gibt Ahnung, Inspiration himmlischer Wissenschaften, und was der Geist sinnlich von ihr empfindet, das ist die Verkörperung geistiger Erkenntnis.
Bei der Arbeit magst du singen, das verleiht der Arbeit Schwingen.
Die Musik über alles lieben, heißt unglücklich sein.
Ich möchte wie Evita einen Musikfilm drehen, aber mit guter Musik.
Musik ist die Vermittlung des geistigen Lebens zum sinnlichen.
Wenn die Fahne fliegt, ist der Verstand in der Trompete.
Meine Musik bekämpft das System, das uns beibringt, zu leben und zu sterben.
Gleiche Zaubermacht / übt Schönheit wie Musik, die uns so oft / von unbekannten Paradiesen hehres / Geheimnis zu enthüllen scheint.
Die Tonsprache ist Anfang und Ende der Wortsprache, wie das Gefühl Anfang und Ende des Verstandes, der Mythos Anfang und Ende der Geschichte, die Lyrik Anfang und Ende der Dichtkunst ist.
Es ist mit dem Witz wie mit der Musik, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man.
Politik wird mit dem Kopf, nicht mit dem Kehlkopf gemacht.
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Die Musik soll alles befruchten. In ihr sind die Weltgeschehnisse wohl auf kürzeste Art zusammengefaßt.
Gute Musik hört man nicht, man fühlt sie.
Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven.
Nicht alles, was tönt, ist Musik.
Für Bach war alles in der Musik Religion, sie zu schreiben war ein Glaubensbekenntnis, sie zu spielen ein Gottesdienst. Jede Note war nur an Gott gerichtet. Das trifft auf alle Teile des Werkes zu, wie weltlich auch immer ihr Verwendungszweck gewesen war.
Musik lügt nicht. Wenn auf dieser Welt etwas verändert werden soll, kann man nur durch Musik passieren.
Literatur, zumindest die gute, ist eine Wissenschaft mit dem Blut der Kunst. Wie Architektur oder Musik.
Wer nicht reist, nicht liest, nicht Musik hört, nichts Positives an einem selbst findet, stirbt langsam.
Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.
Das ist das Wesen der Musik, dass sie die Seele zur Harmonie des Weltalls stimmt.
Die Musik reicht aus für ein Leben – aber ein Leben reicht nicht aus für die Musik.
Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel.
Jurisprudenz und Musik – das eine kann so disharmonisch und asynchron sein wie das andere.
Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt, und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört.
Musik, ihr Fraun, Musik! Ich bin nicht ruhig. / Laßt den Gesang erschallen! Macht mich still!
Das zieht sich auch als großes Thema durch die Musik: die wechselnden Figuren führen dem Punkte zu, an dem der Mensch in seinen von der Zeit befreiten Maßen sich gegenübertritt — an dem er sich selbst zum Schicksal wird. Das ist die oberste, die schreckliche Beschwörung, die nur dem Meister zusteht, der durch die Pforten des Gerichtes zur Erlösung führt.
Wir machen Musik, sagt der Bälgetreter zum Organisten.
Wenn ein Mann zum Fegen aufgerufen wird, sollte er die Straßen kehren, wie Michelangelo malte oder als Beethoven Musik komponierte oder als Shakespeare Gedichte schrieb. Ich sollte die Straßen so gut fegen, dass alle Armeen des Himmels und der Erde anhalten und sagen können: Hier lebte ein großer Kehrer, der seine Arbeit gut machte.
Der Magen ist der Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaft regiert und in Tätigkeit versetzt.
Die Musik soll keine Tränen hervorlocken, sie soll dem Manne Feuer aus dem Geist schlagen.
Verzaubert in den Klängen der Musik. Sich treiben lassen auf dem Wasser und die Wellen spüren. Frei sein.
Ob laut ob leise, die Melodie des Lebens spielt jeder auf seine eigene Weise.
Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt – ein angenehmes Intermezzo.
Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.
Wenn du immer das machen willst, was andere unter Musik verstehen, dann wechsele Deinen Beruf.
Mein Lieblingssound ist der von Schinken auf der Pfanne.
Zuweilen kann eine einfache Melodie, die wir nur ein einziges Mal hören, einen so mächtigen Eindruck auf unsere Seele machen, dass wir sie mitten im Gewühle der Welt wieder zu hören glauben, … in uns lebend braust sie durch unser Inneres.
Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven.
Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.
Auch die Pause gehört zur Musik.
Musika ist eine halbe Disziplin und Zuchtmeisterin, so die Leute gelinder und sanftmütiger, sittsamer und vernünftiger macht.
Spiel es verdammt laut!
Essen, Lieben, Singen, Verdauen sind die vier Akte der komischen Oper, die Leben heißt.
Eine empirische Naturforschung in dem gewöhnlichen Sinn existiert gar nicht. Ein Experiment, dem nicht eine Theorie, d. h. eine Idee, vorhergeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln mit einer Kinderklapper zur Musik.
Musika habe ich allezeit lieb gehabt. / Wer diese Kunst kann, der ist guter Art, / zu allem geschickt.
Es gibt keine zuverlässigeren, keinen täuschungssichereren, unkorrumpierbareren Sympathie-Indikator als die Musik. Man ist, was man hört resp. gehört hat. Und wenn einer in all den Jahren das komplett Falsche gehört hat, ist halt nichts mehr zu machen.
Mit Gesang kann man alle seine Krankheiten verscheuchen.
Wenn Affen Klavierspielen können, warum sollten Menschen nicht dazu singen?
Musik ist die größte Malerin von Seelenzuständen und die aller schlechteste für materielle Gegenstände.
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen.
Der Rhythmus entsteht aus dem Schnellen und Langsamen, indem diese, vorher auseinanderstrebend, weiterhin in Einklang gebracht werden. Zum Einklang aber verhilft all dem, wie dort die Heilkunst, hier die Musik, indem sie gegenseitige Liebe und Eintracht einpflanzt, und so ist denn die Musik die Kenntnis von den Liebesregungen im Gebiete der Harmonie und des Rhythmus.
Einen konkreten Traum habe ich nicht, aber ich weiß, dass ich nie aufhören werde, Emotionen zu verspüren, und dass ich noch sehr lange Musik machen will.
Ich war mal Kommentator für den SFB bei der Love Parade und kam dabei zu der Erkenntnis, dass die Love Parade die einzige Party auf der Welt ist, die gänzlich ohne Musik auskommt.
Was schön klingt, spottet aller Grammatik, was schön ist, aller Ästhetik.
Jeder Mensch ist ein Musiker. Nur hast Du vielleicht noch nicht Dein Instrument entdeckt!
Rap is my Life und jeder Vers ein Satz im Tagebuch jede dieser Melodien Heilung pur, du sparst dir ’nen Arztbesuch.
Die Musik bewegt mich in die Tiefen meiner Seele.
Die einzige Form der Musik ist die Melodie. Ohne Melodie ist die Musik gar nicht denkbar.
In der Erinnerung scheint alles zu Musik zu geschehen.
Die Leute schauen vorbei, nehmen ein paar Drinks, hören sich die Musik an, unterhalten sich und gehen dann nach Hause. Sie sind bereit, für ein paar Drinks bis hier hinauszufahren und dann noch eine Menge Geld auszugeben – und weißt du, warum? Weil jeder das gleiche sucht: einen imaginären Ort, sein eigenes Luftschloss, und darin seinen ganz besonderen privaten Winkel.
Das ist Musik von erstaunlicher Perfektion. Sie ist seiner würdig.
In Gefahren steigert die Musik die Gedanken.
Menschen haben zu mir gesagt: ‚Du kannst keine Songs schreiben.‘, ‚Du kannst kein Instrument spielen.‘ Aber ich habe zehn goldene Schallplatten.
Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.
Musiker haben, wie die Philosophen, einen bewunderungswürdigen Takt und Verstand für die Gesetze der idealen Welt, aber für die Wirklichkeit keine Herzenskraft und keinen Witz.
Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.
Ich verdiene keinen Songwriters Hall of Fame Award. Aber vor 15 Jahren hatte ich eine OP am Hirn und die hatte ich auch nicht verdient. Also werde ich den Award behalten.
Mit aller Musik soll Gott geehrt und die Menschen erfreut werden. Wenn man Gott mit seiner Musik nicht ehrt, ist die Musik nur ein teuflischer Lärm und Krach.
Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe.
BACH ist Anfang und Ende aller Musik.
„Komposition“ ist ein ganz niederträchtiges Wort, das wir den Franzosen zu verdanken haben und das wir sobald wie möglich wieder loszuwerden suchen sollten. Wie kann man sagen, Mozart habe seinen Don Juan „komponiert“! Komposition! Als ob es ein Stück Kuchen oder Biskuit wäre, das man aus Eiern, Mehl und Zucker zusammenrührt!
Musik ist ein tolles Hilfsmittel, um sich an andere Orte und Zeiten zu begeben. Ich höre beim Schreiben oft Musik, auch, weil sie einen in Gefühle und Atmosphären katapultiert. Songs sind intime Schnappschüsse einer gewissen Zeit.
Wählen Sie einfach einen Akkord, spielen Sie Twang und haben Sie Musik.
Das Experiment, dem nicht eine Theorie, d.h. eine Idee vorausgeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln einer Kinderklapper zur Musik.
Kinder und Tiere verstehen meine Musik am besten.
Musik ist die Beschreibung der Welt ohne Worte und Begriffe. Sie ist die Philosophie der Gefühle.
Wie Eric Dolphy mal sagte: ‚Wenn die Musik mal gespielt ist, ist sie in der Luft und für immer verloren.‘ Und das ist wahr. Aber wenn Du sie aufnimmst, dann kommt sie manchmal zurück, um dich heimzusuchen.
Mich hat immer eine Art von verlorener Zeit beschäftigt – die verrinnende Lebenszeit.
Als ich noch sehr jung war, habe ich schon Chansons über das Gefühl geschrieben, daß die Zeit einfach viel zu schnell vergeht.
Man kann sie festhalten, aber nie aufhalten. Vor allem das Jungsein kam mir immer so vor, als sei das nur ein schrecklich kurzer Moment.
In England bist du als Musiker, was du in Deutschland als Herzchirurg bist – oben angekommen.
Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm dabei auf die Zehen zu treten.
Ich spiele so gerne Klavier, dass ich es auch umsonst tun würde. Gott sei Dank wissen das meine Konzertagenten nicht.
Töne sind höhere Worte.
Weder in der Mathematik, noch in der Poesie und Musik kann man schwindeln, weil sie auf Wahrheit begründet sind.
Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen.
Jeder, der Musik macht, ist eine gerettete Seele.
Jetzt bin ich 48 Jahre alt und was immer ich an Musik habe, ich bekomme es von meinen Kindern und das war’s. Ich glaube nicht, dass es wieder in Mode ist!
Musik ist eine universelle Sprache.
Es gibt keine angenehmere Musik als die Variationen bekannter Melodien.
… wenn der Marxismus atheistisch fix mit Status quo bleibt, um der Menschenseele nichts als einen mehr oder minder eudämonistisch eingerichteten »Himmel« auf Erden zu setzen – ohne die Musik, die aus diesem mühelos funktionierenden Mechanismus der Ökonomie und des Soziallebens zu ertönen hätte.
Ich hatte schon immer das Gefühl, dass es nur zwei echte amerikanische Kunstformen gibt: Jazz und Westernfilme.
Wer Zitate schreibt, der kennt vielleicht „keine Noten“. Aber ob Musik oder Worte – sie können beide wirken.
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Ich brauche Musik. Es ist sozusagen der Schlag meines Herzens. Es hält mich aktiv, egal was passiert: schlechte Spiele, Presse, was auch immer.
Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.
Wenn ich die Stones heute erlebe mit ihren drei Akkorden und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag‘ ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger für sein Alter erstaunlich fit über die Bühne hopst.
Frauen sind die Musik des Lebens.
Die Musik ist die gemeinsame Sprache aller Nationen dieser Erde.
Musik ist eine Sprache, in der gleichzeitige Vielstimmigkeit harmonisch klingt.
Musik ist ein Mittel, das dunklen Dramatismus und pure Entrückung, Leiden und Ekstase, feurige und kalte Wut, Melancholie und wilde Heiterkeit zum Ausdruck bringen kann – und die subtilsten Nuancen und das Zusammenspiel dieser Gefühle, deren Ausdrucksstärke in Malerei und Skulptur unerreichbar ist.
Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Ich habe Wurzeln in der Experimentellen Musik, welche natürliche Geräusche mit musikalischen Klängen vermischt.
Ich würde wahrscheinlich verhungern, wenn es den Rock’n Roll nicht mehr gäbe. Wenn das jemals passiert, und ich denke nicht, dass es so kommt, würde ich ernsthaft versuchen, meine Karriere beim Film fortzusetzen.
Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.
Rap ist Poesie auf Musik aufgesetzt. Für mich ist er wie ein Presslufthammer.
Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.
Du hast nur 12 Noten. Mach damit, was du willst.
Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. […] Unter den Künstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so große Wirkungen hervorbringt.
Was, wenn ein Symphonieorchester nur bestrebt wäre, zur letzten Koda zu kommen? Was würde dann aus der Musik? Ein einziges Getöse, das so schnell wie möglich endet. Die Musik aber liegt im Prozess, in der Entwicklung – wenn man sie beschleunigt, vernichtet man sie. Dann ist die Musik vorbei.
Das unaussprechlich Innige aller Musik, vermöge dessen sie als ein so ganz vertrautes und doch ewig fernes Paradies an uns vorüberzieht, so ganz verständlich und doch so unerklärlich ist, beruht darauf, daß sie alle Regungen unseres innersten Wesens wiedergibt, aber ganz ohne die Wirklichkeit und fern von ihrer Qual.
Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.
Ich glaube, wenn Mozart heute noch leben würde, würde er sowas ähnliches machen wie ich.
Genüsse sind eine Musik, bei der die Pausen die Hauptsache sind.
Die Musik ist ein moralisches Gesetz. Sie schenkt unseren Herzen eine Seele, verleiht den Gedanken Flügel, lässt die Fantasie erblühen.
Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann.
Musik gibt dem Universum Seele.
Musik sollte Feuer im Herzen eines Mannes anzünden und Tränen in die Augen einer Frau bringen.
Musik ist wie ein Traum. Einer, den ich nicht hören kann.
Keine andere Tätigkeit kann so viel Spannung und Aggressivität abbauen wie die in Körperbewegung umgesetzte Musik.
Unerlässlich ist es, dass der Sänger auch ein guter Musiker ist.
Wenn Sie sich wie ein Rockstar verhalten, werden Sie genauso behandelt.
Wer dem Volke sein Lied – das entschwindende – wieder gibt, gibt ihm seine Seele wieder.
Im Großen und Ganzen fehlt der gegenwärtigen indischen Filmmusik die seelenvolle Melodie, der erhabene Geist und der unwiderstehliche Charme ihrer lyrischen Intensität und sie hat nichts hindustanisches an sich.
So, wie es nur Musik gibt, weil es Pausen gibt, existieren Sätze nur, weil es leere Stellen zwischen den Wörtern gibt. Solange ich etwas tue, fühle ich mich ganz. Aber niemand kann vierundzwanzig Stunden aktiv sein. In dem Augenblick, in dem ich aufhöre, etwas zu tun, fühle ich, dass mir etwas fehlt.
Das einzige, was Schwarze für mich tun können, ist meine Schuhe zu putzen und meine Musik zu kaufen.
Die Amerikaner haben Country, wir haben Volksmusik. Sie ist die Parkbank für die menschliche Seele.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.
Spiele fleißig Fugen guter Meister, vor Allen von Joh. Seb. Bach. Das „wohltemperirte Clavier“ sei dein täglich Brod. Dann wirst du gewiß ein tüchtiger Musiker.
Musik berührt uns emotional, wo Worte allein nicht ausreichen.
Musik ist das Geräusch, das denkt.
Man irrt, wenn man denkt, dass mir meine Kunst so leicht geworden ist. Es gibt nicht leicht einen berühmten Meister in der Musik, den ich nicht fleißig, oft mehrmals, studiert hatte.
Es ist grausam das Musik so schön sein kann. Sie hat die Schönheit der Einsamkeit des Schmerzes: Kraft und Freiheit. Die Schönheit der Enttäuschung und der nie erfüllte Liebe. Die grausame Schönheit der Natur und die ewige Schönheit der Monotonie.
Wir wurden in einem italienisch-amerikanischen Zuhause erzogen, obwohl wir zu Hause kein Italienisch sprechen. Wir waren sehr stolz darauf, Italiener zu sein, und wir hatten italienische Musik, wir haben italienisches Essen gegessen.
Mit dem Leben ist es wie mit der Musik: Beides muß statt nach Regeln mit Phantasie, Gefühl und Instinkt komponiert werden.
Die Musik, die man heutzutage macht, ist nur noch die Kunst, schwierige Tonsätze auszuführen, und was nur noch schwierig ist, kann auf Dauer nicht gefallen.
Ein Buch kann man zuschlagen und weglegen. Musik kann man abschalten, und niemand ist gezwungen ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus aber oder an einem anderen Gebäude kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die größte sichtbare gesellschaftliche Wirkung.
Die Musik ist der Gesang der Jahrhunderte und die Blume der Geschichte. Sie entspringt dem Schmerz wie der Freunde der Menschheit.
Musik ist eine Reflexion der Zeit in der sie entsteht.
Merkwürdig ist, sagte ich, „daß sich von allen Talenten das musikalische am frühesten zeigt, so daß Mozart in seinem fünften, Beethoven in seinem achten und Hummel in seinem neunten Jahre schon die nächste Umgebung durch Spiel und Kompositionen in Erstaunen setzten.“ / „Das musikalische Talent“, sagte Goethe, „in Wundern wie der Erscheinung Mozarts, kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.
Die Musik ist zum weitaus größten Teil impulsiv und unbeschreibbar.
Was ich eigentlich von der Musik will? Daß sie heiter und tief ist wie ein Nachmittag im Oktober. Daß sie eigen, ausgelassen, zärtlich, ein kleines süßes Weib von Niedertracht und Anmut ist.
Kritiker kaufen keine Alben. Sie bekommen sie umsonst.
Ein Plagiator ist ein Mann, dessen Lieder schon gesungen wurden, bevor er sie komponiert hatte.
Ein Roman ist wie der Bogen einer Geige und ihr Resonanzkörper wie die Seele des Lesers.
In der Musik überläßt sich selbst der logische Mensch fanatisch den Gefühlen, weil man sich über ihr Warum keine Rechenschaft ablegen kann.
Ich bin ein großer Anhänger der Meinung, dass wenn der Musiker auf der Bühne stirbt, die Musik innerhalb von 30 Sekunden aufhören sollte. (I’m a great beleiver that if the musician dies on stage, all the music should stop within thirty seconds.)
Rockmusik ist deshalb so populär, weil es so einfach ist, sie zu spielen und noch einfacher sie zu verstehen.
Bei schöner Musik, fühlen sich die Sinne ges.
Musik ist das, was beim einen aus dem Kopf raus – und beim nächsten ins Herz rein geht.
Ich wollte die nachhaltige Kraft der Musik beweisen.
Dass in dieser Musik etwas pulsiert, was wir in Europa bis dahin nicht kannten. Dass Jazz so »live« ist wie keine andere Musik und ein Gefühl der Freiheit vermittelt.
(auf die Frage: „Was hat den Deutschen damals [1945] am Jazz und am Swing gefallen?“)
Musik ist der Schlüssel zum weiblichen Herzen.
Der Gesang ist die in höchster Leidenschaft erregte Rede: die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
Was ein richtiger Musiker sein will, der muß auch eine Speisekarte komponieren können.
Die Behauptung, es sei unmöglich, immer dieselbe Frau zu lieben, ist so abgeschmackt, wie wenn man sagen wollte, ein berühmter Künstler brauche mehrere Violinen, um ein Musikstück zu spielen.
Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stützen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal. So pathetisch es klingen mag: Im Jazzrock steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.
Bitte schreibe Musik wie Wagner, nur lauter.
Ein Musikant unterhält, ein Musiker berührt die Seele.
Ich muss Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren. Meine Söhne sollten Mathematik und Philosophie studieren, außerdem Geographie, Naturgeschichte, Schiffbau, Navigation, Handel und Landwirtschaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren.
Man könnte befürchten, daß der Schwund sich einem Punkte nähert, an dem er nicht mehr als solcher empfunden wird – einem Punkt, an dem Komfort das Glück ersetzt, der Kunsttrieb durch Maschinen befriedigt und Schönheit meßbar wird. Es bleiben aber immer, wenn nicht andere Räume, so doch andere Zeiten zum Vergleich, etwa Zeiten, von denen Mozarts Musik kündet. Daß ein Mangel empfunden wird, verrät auch das außerordentliche Erstaunen, das die Massen ergreift, wenn ein Weiser in ihren Gesichtskreis gerät.
Ein Dilettant freut sich zu Haus / an seinem eignen Geklimper, / doch treibt seine Kunst in die Welt hinaus, / veredelt er sich zum Stümper.
Mozarts Musik ist so rein und schön, daß ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.
Fragen Sie jemanden, ob es nicht Elvis war, ich weiß nicht, wo populäre Musik wäre. Er hat alles angefangen, und es war definitiv der Anfang für mich.
Die Saiteninstrumente sind das eigentliche Kulturvolk, die Hellenen des Orchesters, gegenüber den idyllischen Hirten- und orientalischen Luxusvölkern der Holzbläser, der kriegerischen Stämme der Trompeten, Hörner und Posaunen und den Bardenhorden der Ophikleiden, Bombardons, Schallbecken, Türkentrommeln.
Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.
Klopfe im Himmel an und höre den Ton.
Musik, du bist die tiefste Labe, die aus der Menschenseele quoll. / Bist Gottes allerbeste Gabe, da seine Güte überschwoll.
Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst.
Musik und Kunst sind die Lichter, die die Welt lenken.
Gute Musik hat nichts mit Genres zu tun. Das ist so etwas wie ein emotionaler Nektar, ein Zauber, auf den wir fliegen!
Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten – ba-ba-marsch-marsch-töten-töten.
Frank Zappas Musik wäre ohne seinen Humor furzbeschissener Jazzrock gewesen.
Das Schlimmste, was einem Musiker passieren kann, ist, die Finger zu verlieren.
Musik ist die Arithmetik der Töne, da Optik die Geometrie des Lichtes ist.
Musik ist Mondlicht in der düsteren Nacht des Lebens.
Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.
Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt.
Ich mag diese beschissene Musik, die Rock and Roll genannt wird, ich gebe ihr keine fünf Jahre Leben.
Den höchsten Begriff vom Lyriker hat mir Heinrich Heine gegeben. Ich suche umsonst in allen Reichen der Jahrtausende nach einer gleich süßen und leidenschaftlichen Musik. Er besaß eine göttliche Bosheit, ohne die ich mir das Vollkommene nicht zu denken vermag (…). – Und wie er das Deutsche handhabt! Man wird einmal sagen, dass Heine und ich bei weitem die ersten Artisten der deutschen Sprache gewesen sind.
Alle Musik ist Volksmusik. Ich habe noch nie ein Pferd ein Lied singen hören.
Nimm keine Rücksichten auf das, was Du in der Klavierstunde gelernt hast. Überlege nicht lange, ob Du Dis mit dem vierten oder sechsten Finger anschlagen mußt. Spiele dieses Stück sehr wild, aber stets sehr stramm im Rhythmus, wie eine Maschine. Betrachte hier das Klavier als eine interessante Art Schlagzeug u. handle dementsprechend.
Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!
Durch Musik fühlt man sich so romantisch – zumindest geht es einem immer auf die Nerven – was heutzutage auch so ist.
Musik erzeugt eine Art Vergnügen, auf das die menschliche Natur nicht verzichten kann.
I don’t make music for eyes. I make music for ears.
Musik spricht dort, wo Worte fehlen.
Die Literatur, Musik und Kunst sind die ersten empfindlichsten Gebiete, wo sich die geistige Wendung bemerkbar macht in realer Form. Diese Gebiete spiegeln das düstere Bild der Gegenwart sofort ab, sie erraten das Große, was erst als ein ganz kleines Pünktchen nur von wenigen bemerkt wird und für die große Menge nicht existiert.
Die Musik ist eine zweite Offenbarung der Welt, das unaussprechliche tönende Geheimnis des Daseins.
Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
Musik im besten Sinne bedarf weniger der Neuheit, ja vielmehr je älter sie ist, je gewohnter man sie ist, desto mehr wirkt sie.
Takt ist unhörbare Harmonie.
Sei du mir tausendmal willkommen, meine löbliche, liebliche, künstliche, vornehme und angenehme Musika!
Manche klavierspielende Frau wäre ein Engel, wenn sie daheim keinen Flügel hätte.
Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.
Ohne die Liebe ist jedes Opfer Last, jede Musik nur Geräusch, und jeder Tanz macht Mühe.
Was im Hip Hop heute abläuft, ist einfach bedrückend, das ist ’ne Jammermusik, und das ist einfach nicht mein Ding. Ich versuche, die Musik als Mittel zur Stimulierung von Gefühlen einzusetzen.
Meines Lebens Wunsch ist stiller Friede, guter Bücher eine kleine Zahl, ein geprüfter Freund mit einem Liede und der Sparsamkeit gesundes Mahl.
Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.
Die gesamte gute Musik wurde schon geschrieben – von Leuten, die Perücken und solche Sachen trugen.
Es gibt zwei Arten von Musik. Gute Musik und die andere Sorte.
Die Texte des Liedes sind das, was wir zu verstehen glauben, aber was uns glauben lässt oder nicht, ist die Musik.
Als ich dieses Stück komponiert habe, war ich mir der Inspirierung vom allmächtigen Gott bewußt. Glauben Sie, ich kann auf Ihre kümmerliche kleine Geige Rücksicht nehmen, wenn er zu mir spricht?
Oper: Eine hübsche Unterhaltung, die noch besser wäre, wenn nicht dabei gesungen würde.
Was nicht wert ist, gesagt zu werden, das singt man.
Niemals … habe ich die Schönheit dieser Musik in solchem Maße empfunden. Sie entstand unglaublicherweise aus diesen einfachen vier Saiten, wie ein Engel Michelangelos aus einem Marmorblock.
Die Musik ist die Stenographie des Gefühls.
Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.
Gesegnet sei der Gott, der den Frühling und die Musik erschuf.
Eher werden sich zwei Taubstumme verständigen als zwei musikalische Menschen, von denen einer Mozart liebt und der andere Wagner.
Ein gutes Gespräch ist wie Musik: Es klingt nach in unserer Seele.
Musik ist der Raum zwischen den Noten.
Musik ist die einzige Sprache, in der man nichts Gemeines oder Höhnisches sagen kann.
Die Musik ist der Geist der Geometrie.
Es gibt keine italienische Musik, auch keine deutsche, und keine türkische – aber es gibt Musik.
Als ich mich an ein Musikinstrument fixierte, war es, als würde ich mich verlieben. Alles sah so schön aus und veränderte sich zum Besseren.
Zeitgenössische Musik ist eine Wüste mit ein paar ausgespuckten Dattelkernen hier und da.
John ist nur neidisch, weil ich das Hirn der Gruppe bin. Ich habe alle Songs geschrieben, sogar als ich noch nicht in der Band war.
Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, das Organ, dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme.
Ich habe in meinem Leben noch nie ein Buch gelesen! Ich habe einfach keine Zeit. Ich höre lieber Musik, allerdings mag ich auch Modezeitschriften sehr gerne.
Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Musik ist so recht eine Vermittlung des geistigen Wesens zum sinnlichen.
Beethoven begreift in sich die ganze, runde, komplexe Menschennatur. […] Niemals hat ein Musiker von der Harmonie der Sphären, dem Zusammenklang der Gottesnatur, mehr gewußt und mehr erlebt als Beethoven.
Ein großartiges Musikstück ist wunderschön, unabhängig davon, wie es aufgeführt wird. Jedes Präludium oder jede Fuge von Bach kann in jedem Tempo gespielt werden, mit oder ohne rhythmische Nuancen, und es wird immer noch großartige Musik sein. So sollte Musik geschrieben werden, damit niemand, egal wie philisterhaft, sie ruinieren kann.
Unter der Tonkunst schwillt das Meer unseres Herzens auf wie unter dem Mond die Flut.
Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.
Wenn ich kein Physiker wäre, wäre ich vermutlich Musiker geworden. Ich denke oft in Musik. Ich lebe meine Tagträume in Musik. Ich sehe mein Leben als Ausdruck der Musik.
Zu viele Musikstücke enden zu lange nach ihrem Ende.
Das spezifisch deutsche Tempo ist das Andante.
Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.
Musik beruhigt, Musik macht glücklich, Musik schweißt zusammen. Musik ist das wahre Heilmittel der Neuzeit.
Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein – // Denn ist das Essen gut, so hört man die // Musik nicht!
Über Musik sprechen geht nicht, das wäre das gleiche als würde man über Sex sprechen. Man kann darüber nicht sprechen, man muss es erleben.
Alles endet, aber nie die Musik.
Ich habe in Essen mal Musik studiert. Merkt man nix mehr von!
Ich möchte, daß Musik um der Musik willen gehört wird.
Die Töne sind doch der Irisbogen, der den Himmel mit dem Irdischen verbindet.
Die Musik, mit der ich mich beschäftige, muss nicht unbedingt Musik genannt werden. In ihr gibt es nichts, woran man sich erinnern soll. Keine Themen, nur Aktivität von Ton und Stille.
Singen bringt die Wahrheit über uns selbst zum Ausdruck. Das Gemüt kommt zu sich selber.
Musik ist die Kunst, die göttliche Ordnung mittels Klangfarben an den Himmel zu malen.
Musik – in jeder Kultur vorhanden – Medizin in schwerer Zeit und „Droge“ in Zeiten des „Hochs“.
In jeder Aufführung muss das Werk neu geboren werden.
Ein Musiker muss Musik machen, ein Künstler muss malen, ein Dichter muss schreiben, um letztendlich mit sich selbst im Reinen zu sein. Was ein Mann sein kann, das muss er sein.
Kein Bild, kein Wort kann das Eigenste und Innerste des Herzens aussprechen wie die Musik. Ihre Innigkeit ist unvergleichlich, sie ist unersetzlich!
Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen.
Und erzählen tat er, denn in seinen Adern floss der Wein des Berichtens, und der Himmel hatte gewollt, dass es seine Gewohnheit war, die Dinge der Welt zuerst sich selbst darzulegen, um sie zu verstehen, und danach den anderen kundzutun, in die Musik und das Licht der Literatur gekleidet, denn er erahnte, dass das Leben, wenn schon kein Traum, so doch zumindest eine Pantomime war, wo die grausame Ungereimtheit der Geschichte immer hinter den Kulissen floss, und zwischen Himmel und Erde gab es keine größere und wirksamere Rache, als die Schönheit und den Geist mit der Macht des Wortes zu meißeln, um hinter der Sinnlosigkeit der Dinge den Sinn zu finden.
Der Geist eines Junkies ist wie die Musik, die du aus dem Radiowecker hörst – manchmal klingt sie ja ganz hübsch, aber sie ist nur dazu da, dich zu etwas Bestimmtem zu veranlassen. Die Musik aus dem Radiowecker soll dich aufwecken; die Musik des Junkies soll dich in ein Werkzeug zur Beschaffung von immer mehr Stoff verwandeln.
Die Musik ist eine Gabe und Geschenk Gottes, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.
Um zu komponieren braucht man sich nur an eine Melodie zu erinnern, die noch niemandem eingefallen ist.
Musik schreibe ich völlig ohne Plan, so wie ich mir die Zähne putze oder ein Brot schmiere.
Menschliche Sprache ist wie ein zerbrochener Kessel, auf dem wir rohe Rhythmen tippen, zu denen Bären tanzen können, während wir uns danach sehnen, Musik zu machen, die die Sterne zum Schmelzen bringt.
Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.
Ich schreibe göttliche Musik.
Die Musik ist unendlich, sie ist aber auch allmächtig – kurz, sie ist auch alles das, was und wie ein Geist ist. Solange irgendein Wesen existieren wird, solange wird auch Musik bestehen, solange wird sie auch Wunder wirken.
Sind die Molltonarten nicht die Weiber der Musik?
Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt.
(über Yves Saint Laurent, Stern Nr. 24/2008 vom 5. Juni 2008, S. 120)
Wollt ihr wissen, ob ein Land wohl regiert und gut gesittet sei, so hört seine Musik.
Ruhe – im Moment die beste Musik.
Ich hasse Sänger, eine elende Bande, die denkt, dass Musik nur in ihren eigenen Kehlen existiert.
Als Kind erschien mir das höchste Ideal künstlerischer Existenz, Mitglied der Rolling Stones zu sein. Rückwirkend betrachtet finde ich dass ich da nicht ganz falsch gelegen bin, denn Rockmusiker scheinen im Gegensatz zu uns Malern vor allem eines zu haben: more cash and more fun.
Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, der heiße Schmerzen in seinem Herzen trägt, dessen Lippen aber so geartet sind, daß, während Seufzer und Geschrei ihnen entströmen, diese dem fremden Ohr wie schöne Musik ertönen.
Musik ist, wofür ich atme, was ich gerne tue. Es hält mich am Leben.
Musik und Blumen rufen die Liebe herbei.
Der größte Segen, den man von Musik erhalten kann, liegt darin, dass sie einem Künstler enorme Genugtuung mit seinem Leben verschafft, unabhängig von der finanziellen Situation, in der er sich befinden mag.
Meiner Meinung nach hat Amerika erkannt, dass die einzige rein amerikanische Musik von Schwarzen stammt.
Über Musik zu sprechen ist wie zu Architektur zu tanzen.
Wenn ich tot bin, möchte ich als Musiker von Wert und Substanz in Erinnerung bleiben.
Alle haben Spaß an meiner Musik.
Mein Herz schlägt für die Musik und meine Seele hört zu.
Tanzen ist der vertikale Ausdruck einer horizontalen Begierde legalisiert durch Musik.
Der höchste Schmerz, das höchste Glück, sie kennen keine Lieder; doch wenn das Leid gelindert ist, doch wenn das Glück gemindert ist, dann klingt es mächtig wieder.
Die Musik schafft uns eine Vergangenheit, von der wir nichts wussten, und erfüllt uns mit dem Gefühl von Leiden, die unseren Tränen verborgen geblieben waren.
Musik gefällt mir am besten in diesem Leben. Wenn ich das tue, muss ich mir nie eine Pause machen.
Der Mann, der nicht Musik hat in ihm selbst, / den nicht die Eintracht süßer Töne rührt, / taugt zu Verrat, zu Räuberei und Tücken; / die Regung seines Sinns ist dumpf wie Nacht, / sein Trachten düster wie der Erebus. / Trau keinem solchen!
Musik ist die stärkste Form der Magie
Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
Das ist der wahre Himmel! Wenn es jemals in einem Himmel geht, dann muss es ein Himmel sein, in dem es Musik gibt.
Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. […] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.
Wir spüren die Kälte, aber sie macht uns nichts aus, denn sie schadet uns nicht. Wenn wir uns gegen die Kälte warm anziehen würden, könnten wir andere Dinge nicht mehr spüren, das Kribbeln der Sterne oder die Musik des Mondlichtes auf der Haut. Dafür lohnt es sich, die Kälte zu ertragen.
Und soll wie aller Musik also auch des Generalbasses Finis und Endursache anders nicht als nur zu Gottes Ehre und Erholung des Gemütes sein. Wo dieses nicht in Acht genommen wird, ist‘s keine eigentliche Musik, sondern ein Teuflisches Geplärr und Geleier.
Wie klein und erbärmlich kommt man sich vor, wenn man die Majestät einer Symphonie erlebt, wenn man die ganze Urgewalt fühlt, die das Wort Musik als Begriff in sich trägt.
Diplomatie ohne Waffen ist wie Musik ohne Instrumente.
Pflanzendüfte sind wie Musik für unsere Sinne.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Die Musik soll auch in der schauderhaftesten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allezeit Musik bleiben.
Ich begriff, dass die photographische Technik das Schicksal des Kinos bestimmen würde. Licht und Dunkel spielen im Kino dieselbe Rolle wie Rhythmus und Kadenz in der Musik.
Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.
der evolutionäre Überlebenskampf ist eigentlich ein selbstsüchtiges Hauen und Stechen, und dennoch kann er zu ausgesprochen sozialen Tieren wie Delfinen, Wölfen oder eben auch den Primaten führen. Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung.
Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluß erkranke und so sterbe.
Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.
Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens und erweckt jene unendliche Sehnsucht, die das Wesen der Romantik ist.
Ein gutes Tier / ist das Klavier, / still, friedlich und bescheiden. / Und muß dabei / doch vielerlei / erdulden und erleiden.
Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.
Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
Es genügt, die Musik eines Landes zu beobachten, um seine Sitten zu kennen.
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Musik heilt kein Zahnweh.
Musik ist in der Tat der Mittler zwischen dem spirituellen und dem sinnlichen Leben.
Ein Talent, das jedem frommt, / hast du in Besitz genommen. / Wer mit holden Tönen kommt, / überall ist der willkommen.
Zu viele Musikstücke hören erst viel zu lange nach ihrem Ende auf.
Wir reproduzieren das ganze Jahr bald diese bald jene Musik, aber wo keine Produktion ist, kann eine Kunst nicht lebendig empfunden werden.
Jede Musik hat ihren Himmel.
Wenn ein Feind dir Böses angetan hat, schenke jedem seiner Kinder eine Trompete.
Wes Brot ich esse, des Lied ich singe“ ist ein Soldatenlied, das Ludwig XIV. mit Louvois und seinem Beichtvater Tellier gedichtet und in Musik gesetzt hat.
Es ist sehr wichtig, dass wir uns Chancen geben. Aber jemanden, der frauenfeindliche, menschenverachtende Texte gesungen hat, so einen Musiker auszuzeichnen, finde ich nicht korrekt.
Was mich angeht, so wird es keine Beatles Reunion geben, so lange John Lennon weiter tot bleibt.
Die Stille macht die schönste Musik.
Kent Nagano, der überaus gewandte und einfühlsame Dirigent, hielt die Musik ganz wunderbar zusammen.
Wenn Musik mein Herz erfüllt, scheint sich das Leben mühelos und ohne Probleme zu gestalten.
Schau nie die Posaunen an, Du machst ihnen nur Mut.
Liebe, Musik, Leidenschaft, Neugier, Heldentum – was sonst macht das Leben lebenswert?
Das Zubehör eines Sängers: ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neunzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Intelligenz, sehr viel schwere Arbeit und ein gewisses Etwas im Herzen.
Rockstars sterben entweder jung oder sie altern sehr, sehr langsam.
Takt ist der auf das Benehmen angewandte gute Geschmack.
Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Wenn man dem echten Genius der Musik treu bleibt, so hat auch die neueste Tonkunst mit allen ihren raffinierten instrumentalen Vorzügen keinen anderen Sinn als die Flöte Tubalkins, des ersten Bläsers, als der Dudelsack des ersten Sinesen, als der Jodel des Älplers, als der Psalm des Mönchs, das Deckelschlagen und Bambusschwingen der Neger, als Cäcilias Orgelchen, Paganinis Geige, Mozarts Oper und Hugo Wolfs Lied: Nämlich die Aufgabe, in einer andere Sprache als der wörtlichen oder der malenden oder der architektonischen, in der Sprache der Töne von Seele zu Seele zu reden.
Keine Musik ist etwas wert, von der man dem Hörer zuerst berichten muss, was darin erlebt ist, was er zu erleben hat. Man muss Ohren und ein Herz mitbringen und – nicht zuletzt – sich willig dem Rhapsoden hingeben.
Ein Rest Mysterium bleibt immer – selbst für den Schöpfer.
Mich deucht, die Musik müsse vornehmlich das Herz rühren, und dahin bringt es ein Klavierspieler nie durch blosses Poltern, Trommeln und Harpeggiren, wenigstens bei mir nicht.
Musik ist für mich die Luft, die ich atme. Es ist das Blut, das durch meine Venen pumpt und mich am Leben hält.
Musik machen ist wie ein Einkaufsbummel für mich. Jedes Lied ist wie neue Schuhe.
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Nirgends kann das Leben so roh wirken wie konfrontiert mit edler Musik.
Das beste in der Musik steht nicht in den Noten.
Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wachzurufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.
Das einzige Attest, das zur Absage eines Konzerts berechtigt, ist die Sterbeurkunde.
Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied
Das Jahrhundert der Flugzeuge hat ein Recht zu seiner eigenen Musik.
Was ziehen Sie vor – Musik oder Wurstwaren?
Ich liebe Musik, aber nach meiner ersten Erfahrung mit Filmen kann ich es kaum erwarten, noch mehr zu tun.
Dur ist das handelnde, männliche Prinzip, Moll das leidende, weibliche.
Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.
Mir ging es wie Tausenden von Hobbymusikern, Freizeitschriftstellern, Feierabendmalern und sonstigen Möchtegernkünstlern, die sich jeder Beurteilung entziehen, weil sonst womöglich das Kartenhaus des eingebildeten Talents in sich zusammenfallen würde. Als verkanntes Genie kann man es sich im Leben auch ganz komfortabel einrichten.
Ich glaube fest daran, dass gute Musik das Leben verlängert.
Man ist sozusagen selbst nur ein Instrument, auf dem das Universum spielt.
Aber für ihn war Musik – Musik, wenn es eben nur welche war, und gegen das Wort von Goethe: ‚Die Kunst beschäftigt sich mit dem Schweren und Guten‘ fand er einzuwenden, daß das Leichte auch schwer ist, wenn es gut ist, was es ebenso wohl sein kann wie das Schwere. Davon ist etwas bei mir hängengeblieben, ich habe es von ihm. Allerdings habe ich ihn immer dahin verstanden, daß man sehr sattelfest sein muß im Schweren und Guten, um es so mit dem Leichten aufzunehmen.
Es scheint schon komisch, nicht wahr, dass dieser Westerntyp [Clint Eastwood] den Blues mag und das Gefühl des Schmerzes in diesen Liedern und den Jazz, aber das ist auch Futter für seine Seele.
Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.
Meine Beziehung zur Musik kommt aus der Natur, nicht aus der Wissenschaft. Wenn ich Sängerin gewesen wäre, wäre ich vielleicht ein großartiger Musiker gewesen, aber niemals Chavela Vargas.
Ich brauchte Geld und dachte, Filmmusik zu schreiben wäre eine gute Idee, aber ich bewarb mich bei Niemandem in der Filmindustrie. Ich dachte: ‚Ein Filmemacher muss mich bitten, weil er glaubt, dass das, was ich schreibe, gut ist.‘ Und so geschah es, dass ein Regisseur mich ansprach, dann noch einer, noch einer und so weiter.
Brahmskonzert des Singvereins. Das Wesentliche meiner Unmusikalität, daß ich Musik nicht zusammenhängend genießen kann, nur hie und da entsteht eine Wirkung in mir, und wie selten ist die eine musikalische. Die gehörte Musik zieht natürlich eine Mauer um mich, und meine einzig dauernde musikalische Beeinflussung, ist die, daß ich, so eingesperrt, anders bin als frei.
Melodie ist das Wesen der Musik.
Was kann das Holz dafür, wenn es als Geige erwacht?
Die Architektur ist dann die Kristallisation, die Skulptur die organische Figuration der Materie in ihrer sinnlich-räumlichen Totalität; die Malerei die gefärbte Fläche und Linie; während in der Musik der Raum überhaupt zu dem in sich erfüllten Punkt der Zeit übergeht; bis das äußere Material endlich in der Poesie ganz zur Wertlosigkeit herabgesetzt ist.
Ich widersinniger Tropf, der nicht begriff, / zu welchem Zweck Musik uns ward gegeben! / Ist’s nicht, des Menschen Seele zu erfrischen / nach ernstem Studium und der Arbeit Müh?
Sie kennen ja meinen Leitsatz, den ich von einem ungarischen Zigeunermusiker habe: Ka Geld, ka Musik!
Musik hat heilende Kraft. Hat die Fähigkeit, Leute für ein paar Stunden aus sich herauszuholen.
Alle Musik ist eigentlich innere Musik und muss wieder zu innerer Musik werden.
Wo Musik ist, da kann nichts Böses ein.
Ich finde das ungerecht: Die Griechen haben von uns Otto Rehhagel bekommen und wen bekommen wir? Costa Cordalis!
Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Aus reiner Tugend entströmt reine Musik.
Wenn die Auswanderer alles verlieren, die Liebe zu ihrem Vaterlande, selbst den geläufigen Ausdruck ihrer Muttersprache – die Melodien der Heimat leben unter ihnen länger als alles andere.
Ich wollte Musik machen, die so anders war, dass meine Mutter mich von den anderen unterscheiden konnte.
Ich halte viel von Beethoven – vor allem von seinen Gedichten.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich mindestens einmal pro Woche Lyrik lesen und Musik hören.
Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.
Worte von Glücklichen gesagt, dürftige Melodien. Doch Worte, von Schweigenden gefühlt, sind schön.
Lärm, der [Subst. ], Gestank im Ohr. Ungezähmte Musik. Das Hauptergebnis und Bestätigungszeugnis der Zivilisation.
Was man eine glückliche Ehe nennt, verhält sich zur Liebe wie ein korrektes Gedicht zu improvisiertem Gesang.
Ich liebe Musik über alles. Musik ist mein Leben, meine absolute Lieblings Leidenschaft. Ich könnte niemals ohne Musik leben.
Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hört man hier überall Tanz und Spiel in der Stadt. Wöchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann.
Ein Hobby ist ein Instrument, mit dem man Ärger weghobeln kann.
Bevor Du zwei Noten spielst, lern erst einmal eine zu spielen. Und spiele keine Note bevor Du einen guten Grund dafür hast.
Musik ist vielleicht nur ein Ton zwischen zwei Zeilen, doch es ist mein Leben.
Wir tanzten Musik. Wir machten die Musik sichtbar, indem wir mit den Mitteln der Bewegung ausdrückten, was der Komponist mit den Mitteln des Klangs ausgedrückt hat.
Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.
Nur der Teufel kennt keine Musik.
Blüte und Untergang, Würdigkeit und Unwürdigkeit, edle und gemeine Gesinnung, alles drückt sich in der Musik aus und lässt sich nicht verbergen.
Ein Musiker kann nur Erfolg haben durch einen ungeheuren und rastlosen Kampf mit sich selbst, einem Aufwand von Nervenkraft und Energie, den nur der Stärkste überleben kann.
Es ist nichts beschränkter als ein mittelmäßiger Artist, besonders ein Musikus, der nur ausführen sollte und verführt wird, selbst zu komponieren.
Verzeih mir, Eure Majestät. Ich bin ein vulgärer Mensch, aber ich versichere euch, Eure Majestät, meine Musik ist es nicht.
Bist du gläubig? – Nein. Das heißt, ja. Wenn ich diese Art von Musik höre, wenn ich eine schöne Kirche betrete oder wenn ich ein Gemälde sehe, das mich berührt, eine Mariä Verkündigung zum Beispiel, schwillt mir das Herz so sehr, daß ich das Gefühl habe, an Gott zu glauben, aber damit liege ich daneben : Ich glaube an Vivaldi. An Vivaldi, an Bach, an Händel oder an Fra Angelico. Sie sind die eigentlichen Götter. Der andere, der Alte, ist nur ein Vorwand. Das ist übrigens meiner Meinung nach das einzig Gute an ihm : daß er stark genug war, um sie alle zu solchen Meisterwerken zu inspirieren.
Wenn man eine Band zusammenstellt, wenn Du Dich entscheiden musst zwischen einem guten Musiker und einem guten Freund, dann nimm den guten Freund. Das mit der Musik wird sich schon irgendwie ergeben auf dem Weg.
Musik ist das Leben selbst.
Es ist nicht jeder ein Musikant, der eine Geige auf dem Rücken trägt.
Musik ist die höhere Potenz der Poesie.
Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.
Leute kommen zur Musik, Vergessenheit zu suchen: ist die nicht auch eine Form der Täuschung?
Das was man malt, ist dem Maler, wie das Instrument, auf dem der Musiker seine Töne streicht.
Ich will die Welt mit unserer Musik nicht verändern. Es gibt keine versteckten Botschaften in unseren Songs, außer in einigen von Brian.
Die Musik kann das Zusammenleben erleichtern. Aber das Wichtigste ist Bildung und medizinische Versorgung.
Was ist die Musik? Sie steht zwischen Gedanken und Erscheinung; als dämmernde Vermittlerin steht sie zwischen Geist und Materie; sie ist beiden verwandt und doch von beiden verschieden; sie ist Geist, aber Geist, welcher eines Zeitmaßes bedarf; sie ist Materie, aber Materie, die des Raumes entbehren kann.
Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.
Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig.
Die Poesie will den Geist verkörpern, die Musik das Sinnliche vergeistigen.
Früher gingen die Leute ins Konzert, um Musik zu hören. Heute gehen sie hin, um Dirigenten zu sehen.
Ich möchte die Welt mit unserer Musik nicht verändern. In unseren Songs sind keine Nachrichten versteckt. Ich schreibe gerne Songs für den modernen Konsum.
Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas. Dies ist das Beste, was ich über Musik zu sagen weiß.
Die ganze Rockmusik von 1940 bis 1980 langweilt mich zu Tode. Da höre ich doch lieber den Schweinen beim Bumsen zu.
Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle Gefühle zurück läßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Die Leute drüben waren alle Panikexperten und hörten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafür sogar in den Knast. […] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress.
Karneval der Kulturen. Die Ächtung des Volksliedes und der Heimatmusik unter den sich gebildet und erhaben Dünkenden Deutschlands versteckt eine überdauernde Begierde nach heimeliger Musik und lässt diese sich ausleben mittelst hemmungslosem Suhlens im größten Kitsche sogenannter irischer oder griechischer oder sonst welcher mit ethnischer Güte prämierter Volksmusik.
Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.
Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung.
Wer sich die Musik erkiest, / hat ein himmlisch Werk gewonnen; / denn ihr erster Ursprung ist / von dem Himmel selbst genommen, / weil die lieben Engelein / selber Musikanten sein.
Musiker sind so absurd unvernünftig. Sie wollen, dass man vollkommen stumm ist, während man selbst sich danach sehnt, absolut taub zu sein.
Es hat mein ganzes Leben gedauert, um zu wissen, was ich nicht spielen kann.
Takt besteht darin, dass man weiß, wieweit man zu weit gehen darf.
Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.
Mozart ist schön, wie die Schöpfung schön ist.
Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Es ist einerlei, wie groß der Künstler ist. Mit der Zeit werden sie doch ein zum Mechanismus gewordener Spieler, der Musik verkauft, um damit Geld zu verdienen.
Man muss so viel und aus so vielen Quellen lernen: nicht nur aus Büchern, sondern auch aus der Musik, aus der Malerei und sogar aus der einfachen Beobachtung des Alltags.
Das ganze Leben ist ein Blasorchester. Am Anfang hast du von Tuten und Blasen keine Ahnung und man muss dir die Flötentöne erst beibringen. Oft wirst du nach der Pfeife anderer tanzen und ins gleiche Horn blasen. Manchmal wird man dir den Marsch blasen, doch du pfeifst darauf. Du posaunst alles raus und wirst verpfiffen. Irgendwann geht dir die Luft aus und du pfeifst auf dem letzten Loch.
Es ist gewiss, dass keine Musik komponiert, kein Gemälde gemalt und kein Gedicht gedichtet würde, wenn nicht der Trieb, auf andere zu wirken, im Menschen läge.
Eben so wollte er auch bei Instrumentalmusiken die Orchester soviel als möglich versteckt haben, weil man durch die mechanischen Bemühungen und durch die notdürftigen, immer seltsamen Gebärden der Instrumentenspieler so sehr zerstreut und verwirrt werde.
So stark ist der Zauber der Musik, und immer mächtiger werdend mußte er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen.
Die Musik kann das Leben und die Laune verändern, denn wenn ich Musik höre und es geht mir schecht, kann es sich schneller ändern. Die Musik ist einfach der beste Weg zu reden wenn einem selbst die Worte fehlen. Die Musik verbindet Menschen.
In vielen sozialen Netzwerken ist die Stimmung ziemlich aggressiv. Musik hingegen erfreut alle.
Bei dem Duett sind stets zu sehn zwei Mäuler, welche offen stehn.
Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet.
In der Musik zieht die Freude des Daseins bei einem Ohr hinein und beim andern Ohr hinaus.
Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt. (Über die Musik von J. S. Bach)
In Gefahren steigert die Musik die Gedanken.
Musik komponiert die zersetzten Geister und entlastet die Werke, die vom Geist geboren werden.
Musik ist für die Seele was Gymnastik für den Körper.
Musik ist die Aufhebung aller Räumlichkeit.
In der Musik zieht die Freude des Daseins bei einem Ohr hinein und beim andern Ohr hinaus.
Die Pauke verdient mehr Verständnis. Wer ständig gehauen wird, hat auch das Recht, mal laut zu werden.
Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Wo kein Herz ist, ist keine Musik.
Musik verbindet jegliche Synapse und lässt sie alle tanzen.
Wenn Musik swingt, dann geht das einem ins Blut. Man schnippt mit, auch wenn man es gar nicht vorhatte. Glauben Sie mir: Nichts wirkt so belebend wie eine swingende Band.
Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewußt ist, daß sie rechnet.
Ich glaube, dass in Debussys Musik der Einklang mit den Kräften des Lebens und der Natur spürbar ist im Sinne des Einverständnisses mit der Natur, im Sinne der Bewunderung ihrer Schönheit – und diese über persönlichen Empfindungen, die Debussy in vollendeter musikalischer Klangform gestaltet hat, zusammen mit der Klangpracht, dem Farbenreichtum und der Eigenart seiner Tonsprache, machen seine Musik so schön, dass jeder musikempfängliche Mensch davon berührt werden muss.
Musik ist ein wichtiger Faktor, um die Illusion des Films zum Leben zu erwecken. Auf dieselbe Weise bringt uns Musik unterschiedliche Lebensabschnitte.
Wo jemand sich nur auf Fragmente verlässt, stammen sie nun von Programmierern oder Musikern oder Tänzern, und diese in einen völlig anderen Kontext stellt, geht Bedeutung verloren. Diese Mash-ups erschienen in den neunziger Jahren noch frisch und markant. Heute drängen sich eher deren Probleme in den Vordergrund. Die Sprache des Mash-up teilt nichts mit, es sind lediglich ungeordnete Wörter, die in der Regel keinen Sinn ergeben, auch wenn es hier und da gute Collagen gibt.
Worte sind Scheiße. Ich meine, alles ist schon gesagt worden. Ich kann mich nicht mehr an das letzte wirklich interessante Gespräch erinnern, das ich seit langer Zeit geführt habe. Worte sind nicht so wichtig wie die Energie, die von der Musik ausgeht, vor allem nicht live.
Je rauschender die Musik, desto melancholischer werden die Menschen, desto gefährlicher wird das Land, desto tiefer sinkt der Fürst.
Nichts hat mich wirklich berührt, bis ich Elvis gehört habe. Wenn es keinen Elvis gegeben hätte, hätte es die Beatles nicht gegeben.
Musik – auch ohne Worte – ist Sprache.
Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.
Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.
Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.
Bringt jemand vor oder gar nach dem Essen ein Lied schlecht zu Gehör, dann beurteile man ihn ebenso falsch, wie er gesungen hat.
Ein Freund ist jemand, der die Melodie Deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Wo man singt, da lass dich ruhig nieder; ohne Furcht, was man im Lande glaubt. Wo man singet, wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.
Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.
Gerechtigkeit im Krieg hat mit Gerechtigkeit so viel zu tun wie militärische Musik mit Musik.
Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.
Die E-Musik sei ernst, weil sie keinen Spaß mache, nicht weil sie wichtiger sei.
Die Musik spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht selbst.
Erst durch die Komposition und die Kombination von Noten kann der Komponist der Musik eine Melodie entlocken.
Rockstars sterben entweder jung oder sie altern sehr, sehr langsam.
Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.
Er wollte leise weinen, aber nicht um seiner selbst willen: um die Worte, die so schön und traurig, wie Musik waren.
Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit. Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens. Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.
Ein Künstler, welcher in der wenn auch künstlerischen Nachahmung der Naturerscheinungen kein Ziel für sich sieht und ein Schöpfer ist, welcher seine innere Welt zum Ausdruck bringen will und muss, sieht mit Neid, wie solche Ziele in der heutigen immateriellsten Kunst – der Musik – natürlich und leicht zu erreichen sind. Es ist unverständlich, dass er sich ihr zuwendet und versucht, dieselben Mittel in seiner Kunst zu finden.
Der ungezähmten junger Füllen Schar, / sie machen Sprünge, blöken, wiehern laut, / wie ihres Blutes heiße Art sie treibt: / Doch schallt nur die Trompete oder trifft / sonst eine Weise der Musik ihr Ohr, / so seht ihr, wie sie miteinander steh’n. / Ihr wildes Auge schaut mit Sittsamkeit, / durch süße Macht der Tön‘. Drum lehrt der Dichter, / gelenkt hab‘ Orpheus Bäume, Felsen, Fluten, / weil nichts so stöckisch hart und voll Wut, / das nicht Musik auf eine Zeit verwandelt.
Fangt an und singt, was lieblich klingt, / laßt hören allzummal die Instrument mit Schall!
Was ist Musik? Wie definiert man sie? Musik ist eine ruhige, mondhelle Nacht, das Rauschen von Blättern im Sommer. Musik ist das weit entfernte Glockenläuten in der Abenddämmerung! Musik kommt direkt vom Herzen und spricht nur zum Herzen: Es ist Liebe! Musik ist die Schwester der Poesie, und ihre Mutter ist der Schmerz!
Wahre Kunst bleibt unvergänglich.
Du musst nicht immer die erste Geige spielen, doch wissen, wo die Musik spielt.
Musik ist ein Ozean, aber das Repertoire ist kaum ein See; es ist ein Teich.
Musik ist die wahre allgemeine Menschensprache.
Hier sitzen die Musikanten!
Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.
Jeder, der Musik macht, ist eine gerettete Seele.
Der Dirigent muss bei seinen Musikern die Frische des künstlerischen Gefühls erhalten, damit die Technik ganz in den Dienst des höchsten Zweckes gestellt wird: die Musik sprechend zu machen.
Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.
Worte von Glücklichen gesagt, dürftige Melodien. Doch Worte, von Schweigenden gefühlt, sind schön.
Tanzen ist die Poesie des Fußes.
Als ich mich an ein Musikinstrument fixierte, war es, als würde ich mich verlieben. Alles sah so schön aus und veränderte sich zum Besseren.
Und soll wie aller Musik also auch des Generalbasses Finis und Endursache anders nicht als nur zu Gottes Ehre und Erholung des Gemütes sein. Wo dieses nicht in Acht genommen wird, ist‘s keine eigentliche Musik, sondern ein Teuflisches Geplärr und Geleier.
Pflanzendüfte sind wie Musik für unsere Sinne.
Ein Dilettant freut sich zu Haus / an seinem eignen Geklimper, / doch treibt seine Kunst in die Welt hinaus, / veredelt er sich zum Stümper.
Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthüllen.
Das unaussprechlich Innige aller Musik, vermöge dessen sie als ein so ganz vertrautes und doch ewig fernes Paradies an uns vorüberzieht, so ganz verständlich und doch so unerklärlich ist, beruht darauf, daß sie alle Regungen unseres innersten Wesens wiedergibt, aber ganz ohne die Wirklichkeit und fern von ihrer Qual.
Musik ist die Fahrkarte zum Planeten des Glücks.
Musik ist das Ergebnis einer Intuition der Kombination von Noten.
Menschen haben zu mir gesagt: ‚Du kannst keine Songs schreiben.‘, ‚Du kannst kein Instrument spielen.‘ Aber ich habe zehn goldene Schallplatten.
Man muß zwischen dem aktiven und passiven Denken unterscheiden. Hinter dem aktiven Denken verbirgt sich die Musik.
Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Es ist gewiss, dass keine Musik komponiert, kein Gemälde gemalt und kein Gedicht gedichtet würde, wenn nicht der Trieb, auf andere zu wirken, im Menschen läge.
Ich denke, dass Musik in der Luft ist. Sie ist allgegenwärtig, die Welt ist voll davon und man nimmt sich einfach so viel, wie man davon braucht.
Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum.
Je rauschender die Musik, desto melancholischer werden die Menschen, desto gefährlicher wird das Land, desto tiefer sinkt der Fürst.
Der Mann, der nicht Musik hat in ihm selbst, / den nicht die Eintracht süßer Töne rührt, / taugt zu Verrat, zu Räuberei und Tücken; / die Regung seines Sinns ist dumpf wie Nacht, / sein Trachten düster wie der Erebus. / Trau keinem solchen!
Als Kind hasste ich alles in Österreich: Die klassische Musik und die Museen. Ich hasste diesen alten Scheiß. Alles, was ich als Kind ersehnte, kam aus Amerika.
Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit. Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens. Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.
Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.
Musik ist das Leben selbst.
Manche klavierspielende Frau wäre ein Engel, wenn sie daheim keinen Flügel hätte.
Schau nie die Posaunen an, Du machst ihnen nur Mut.
Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.
Ein Plagiator ist ein Mann, dessen Lieder schon gesungen wurden, bevor er sie komponiert hatte.
Gleiche Zaubermacht / übt Schönheit wie Musik, die uns so oft / von unbekannten Paradiesen hehres / Geheimnis zu enthüllen scheint.
Musik ist die Kunst, die göttliche Ordnung mittels Klangfarben an den Himmel zu malen.
Die Saiteninstrumente sind das eigentliche Kulturvolk, die Hellenen des Orchesters, gegenüber den idyllischen Hirten- und orientalischen Luxusvölkern der Holzbläser, der kriegerischen Stämme der Trompeten, Hörner und Posaunen und den Bardenhorden der Ophikleiden, Bombardons, Schallbecken, Türkentrommeln.
Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.
Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. […] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.
Musik ist vielleicht nur ein Ton zwischen zwei Zeilen, doch es ist mein Leben.
Dissonanzen geben der Musik den schönsten Reiz, wie Schmerzen im Leben.
Die Amerikaner hassen Musik, aber sie lieben Unterhaltung.
Mein Lieblingssound ist der von Schinken auf der Pfanne.
Die Augen schließen und der Musik lauschen. Die Nase empfängt die Frühlingsdüfte. Und die Sorgen sind weit weg.
Mich hat immer eine Art von verlorener Zeit beschäftigt – die verrinnende Lebenszeit.
Als ich noch sehr jung war, habe ich schon Chansons über das Gefühl geschrieben, daß die Zeit einfach viel zu schnell vergeht.
Man kann sie festhalten, aber nie aufhalten. Vor allem das Jungsein kam mir immer so vor, als sei das nur ein schrecklich kurzer Moment.
Ich verdiene keinen Songwriters Hall of Fame Award. Aber vor 15 Jahren hatte ich eine OP am Hirn und die hatte ich auch nicht verdient. Also werde ich den Award behalten.
Für Bach war alles in der Musik Religion, sie zu schreiben war ein Glaubensbekenntnis, sie zu spielen ein Gottesdienst. Jede Note war nur an Gott gerichtet. Das trifft auf alle Teile des Werkes zu, wie weltlich auch immer ihr Verwendungszweck gewesen war.
Ich habe in meinem Leben noch nie ein Buch gelesen! Ich habe einfach keine Zeit. Ich höre lieber Musik, allerdings mag ich auch Modezeitschriften sehr gerne.
Wir reproduzieren das ganze Jahr bald diese bald jene Musik, aber wo keine Produktion ist, kann eine Kunst nicht lebendig empfunden werden.
Wenn nur ein Geiger die Noten falsch spielt, kann man nicht das ganze Lied verbieten.
Der musikalische Komponist wird bei dem Enthusiasmus seiner melodischen Arbeiten den Generalbaß, der Dichter das Silbenmaß nicht vergessen.
Ich gehe nicht mehr so oft in die Disco und bin nicht mehr jeden Abend auf Konzerten. Ansonsten stelle ich keine Alterserscheinungen fest. Es ist nicht wichtig, dass man Ahnung von Musik hat – es kommt darauf an, dass man mit Menschen umgehen kann.
Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens und erweckt jene unendliche Sehnsucht, die das Wesen der Romantik ist.
Niemals … habe ich die Schönheit dieser Musik in solchem Maße empfunden. Sie entstand unglaublicherweise aus diesen einfachen vier Saiten, wie ein Engel Michelangelos aus einem Marmorblock.
Ich brauchte Geld und dachte, Filmmusik zu schreiben wäre eine gute Idee, aber ich bewarb mich bei Niemandem in der Filmindustrie. Ich dachte: ‚Ein Filmemacher muss mich bitten, weil er glaubt, dass das, was ich schreibe, gut ist.‘ Und so geschah es, dass ein Regisseur mich ansprach, dann noch einer, noch einer und so weiter.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich mindestens einmal pro Woche Lyrik lesen und Musik hören.
Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.
Ein Talent, das jedem frommt, / hast du in Besitz genommen. / Wer mit holden Tönen kommt, / überall ist der willkommen.
Die Musik ist ein moralisches Gesetz. Sie schenkt unseren Herzen eine Seele, verleiht den Gedanken Flügel, lässt die Fantasie erblühen.
Ist das ein merkwürdiges, ein schauerlich großes Stück! Ich hatte es während des Komponierens nicht dafür gehalten! (Über das Scherzo seiner 2. Sinfonie)
Musik drückt aus, worüber besser geschwiegen worden wäre.
Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.
Das was man malt, ist dem Maler, wie das Instrument, auf dem der Musiker seine Töne streicht.
Ich halte viel von Beethoven – vor allem von seinen Gedichten.
Wo jemand sich nur auf Fragmente verlässt, stammen sie nun von Programmierern oder Musikern oder Tänzern, und diese in einen völlig anderen Kontext stellt, geht Bedeutung verloren. Diese Mash-ups erschienen in den neunziger Jahren noch frisch und markant. Heute drängen sich eher deren Probleme in den Vordergrund. Die Sprache des Mash-up teilt nichts mit, es sind lediglich ungeordnete Wörter, die in der Regel keinen Sinn ergeben, auch wenn es hier und da gute Collagen gibt.
Wenn ich tot bin, möchte ich als Musiker von Wert und Substanz in Erinnerung bleiben.
Das Zubehör eines Sängers: ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neunzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Intelligenz, sehr viel schwere Arbeit und ein gewisses Etwas im Herzen.
Alles, was man tun muss, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
Merkwürdig ist, sagte ich, „daß sich von allen Talenten das musikalische am frühesten zeigt, so daß Mozart in seinem fünften, Beethoven in seinem achten und Hummel in seinem neunten Jahre schon die nächste Umgebung durch Spiel und Kompositionen in Erstaunen setzten.“ / „Das musikalische Talent“, sagte Goethe, „in Wundern wie der Erscheinung Mozarts, kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.
Ich wollte die nachhaltige Kraft der Musik beweisen.
Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.
Ich denke nur Musik. Ich bin verliebt in die Musik – ich liebe die Musik, ich denke nichts als sie und an anderes nur, wenn es mir Musik schöner macht.
O Freunde, nicht diese Töne, sondern lasst uns angenehmere anstimmen, und freudenvollere.
Du hast nur 12 Noten. Mach damit, was du willst.
Ich möchte die Welt mit unserer Musik nicht verändern. In unseren Songs sind keine Nachrichten versteckt. Ich schreibe gerne Songs für den modernen Konsum.
Musik ist das Geräusch, das denkt.
Sei du mir tausendmal willkommen, meine löbliche, liebliche, künstliche, vornehme und angenehme Musika!
Musik ist ein Mittel, das dunklen Dramatismus und pure Entrückung, Leiden und Ekstase, feurige und kalte Wut, Melancholie und wilde Heiterkeit zum Ausdruck bringen kann – und die subtilsten Nuancen und das Zusammenspiel dieser Gefühle, deren Ausdrucksstärke in Malerei und Skulptur unerreichbar ist.
Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich rasieren will.
Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form.
Keine andere Tätigkeit kann so viel Spannung und Aggressivität abbauen wie die in Körperbewegung umgesetzte Musik.
Die Leute schauen vorbei, nehmen ein paar Drinks, hören sich die Musik an, unterhalten sich und gehen dann nach Hause. Sie sind bereit, für ein paar Drinks bis hier hinauszufahren und dann noch eine Menge Geld auszugeben – und weißt du, warum? Weil jeder das gleiche sucht: einen imaginären Ort, sein eigenes Luftschloss, und darin seinen ganz besonderen privaten Winkel.
Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.
Wenn Sie sich wie ein Rockstar verhalten, werden Sie genauso behandelt.
Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.
Die Musik, die man heutzutage macht, ist nur noch die Kunst, schwierige Tonsätze auszuführen, und was nur noch schwierig ist, kann auf Dauer nicht gefallen.
Ein Freund ist jemand, der die Melodie Deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Was ich eigentlich von der Musik will? Daß sie heiter und tief ist wie ein Nachmittag im Oktober. Daß sie eigen, ausgelassen, zärtlich, ein kleines süßes Weib von Niedertracht und Anmut ist.
Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
Karneval der Kulturen. Die Ächtung des Volksliedes und der Heimatmusik unter den sich gebildet und erhaben Dünkenden Deutschlands versteckt eine überdauernde Begierde nach heimeliger Musik und lässt diese sich ausleben mittelst hemmungslosem Suhlens im größten Kitsche sogenannter irischer oder griechischer oder sonst welcher mit ethnischer Güte prämierter Volksmusik.
Musik ist der Raum zwischen den Noten.
Musik und Blumen rufen die Liebe herbei.
Ich spielte hauptsächlich auf den schwarzen Tasten; man kann sich besser daran festhalten.
Liebe, Musik, Leidenschaft, Neugier, Heldentum – was sonst macht das Leben lebenswert?
Der Rizitelli und ich sind schon ein tolles Trio, ….äh Quartett.
Zeitgenössische Musik ist eine Wüste mit ein paar ausgespuckten Dattelkernen hier und da.
Unerlässlich ist es, dass der Sänger auch ein guter Musiker ist.
Musik machen ist wie ein Einkaufsbummel für mich. Jedes Lied ist wie neue Schuhe.
Wer sich die Musik erkiest, / hat ein himmlisch Werk gewonnen; / denn ihr erster Ursprung ist / von dem Himmel selbst genommen, / weil die lieben Engelein / selber Musikanten sein.
Über Musik sprechen geht nicht, das wäre das gleiche als würde man über Sex sprechen. Man kann darüber nicht sprechen, man muss es erleben.
Jetzt bin ich 48 Jahre alt und was immer ich an Musik habe, ich bekomme es von meinen Kindern und das war’s. Ich glaube nicht, dass es wieder in Mode ist!
Und erzählen tat er, denn in seinen Adern floss der Wein des Berichtens, und der Himmel hatte gewollt, dass es seine Gewohnheit war, die Dinge der Welt zuerst sich selbst darzulegen, um sie zu verstehen, und danach den anderen kundzutun, in die Musik und das Licht der Literatur gekleidet, denn er erahnte, dass das Leben, wenn schon kein Traum, so doch zumindest eine Pantomime war, wo die grausame Ungereimtheit der Geschichte immer hinter den Kulissen floss, und zwischen Himmel und Erde gab es keine größere und wirksamere Rache, als die Schönheit und den Geist mit der Macht des Wortes zu meißeln, um hinter der Sinnlosigkeit der Dinge den Sinn zu finden.
Es gibt mehr schlechte Musiker als schlechte Musik.
Was kann das Holz dafür, wenn es als Geige erwacht?
Zuweilen kann eine einfache Melodie, die wir nur ein einziges Mal hören, einen so mächtigen Eindruck auf unsere Seele machen, dass wir sie mitten im Gewühle der Welt wieder zu hören glauben, … in uns lebend braust sie durch unser Inneres.
Der größte Segen, den man von Musik erhalten kann, liegt darin, dass sie einem Künstler enorme Genugtuung mit seinem Leben verschafft, unabhängig von der finanziellen Situation, in der er sich befinden mag.
Rap ist Poesie auf Musik aufgesetzt. Für mich ist er wie ein Presslufthammer.
Kinder und Tiere verstehen meine Musik am besten.
Ich schreibe göttliche Musik.
Die Stille macht die schönste Musik.
Alles, was geschieht, ist nur Leid und Lied. Gott spielt auf der Harfe Trost sich zu.
Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
Man ist sozusagen selbst nur ein Instrument, auf dem das Universum spielt.
Ich begriff, dass die photographische Technik das Schicksal des Kinos bestimmen würde. Licht und Dunkel spielen im Kino dieselbe Rolle wie Rhythmus und Kadenz in der Musik.
In vielen sozialen Netzwerken ist die Stimmung ziemlich aggressiv. Musik hingegen erfreut alle.
Musik ist für mich die Luft, die ich atme. Es ist das Blut, das durch meine Venen pumpt und mich am Leben hält.
Ich war mal Kommentator für den SFB bei der Love Parade und kam dabei zu der Erkenntnis, dass die Love Parade die einzige Party auf der Welt ist, die gänzlich ohne Musik auskommt.
Wenn du immer das machen willst, was andere unter Musik verstehen, dann wechsele Deinen Beruf.
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen.
Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.
Nochmals gesagt, heute ist es mir ein unmögliches Buch, – ich heisse es schlecht geschrieben, schwerfällig, peinlich, bilderwüthig und bilderwirrig, gefühlsam, hier und da verzuckert bis zum Femininischen, ungleich im Tempo, ohne Willen zur logischen Sauberkeit, sehr überzeugt und deshalb des Beweisens sich überhebend, misstrauisch selbst gegen die Schicklichkeit des Beweisens, als Buch für Eingeweihte, als „Musik“ für Solche, die auf Musik getauft, die auf gemeinsame und seltene Kunst-Erfahrungen hin von Anfang der Dinge an verbunden sind, als Erkennungszeichen für Blutsverwandte in artibus, – ein hochmüthiges und schwärmerisches Buch, das sich gegen das profanum vulgus der „Gebildeten“ von vornherein noch mehr als gegen das „Volk“ abschliesst, welches aber, wie seine Wirkung bewies und beweist, sich gut genug auch darauf verstehen muss, sich seine Mitschwärmer zu suchen und sie auf neue Schleichwege und Tanzplätze zu locken.
Takt ist der auf das Benehmen angewandte gute Geschmack.
Ich finde das ungerecht: Die Griechen haben von uns Otto Rehhagel bekommen und wen bekommen wir? Costa Cordalis!
Weder in der Mathematik, noch in der Poesie und Musik kann man schwindeln, weil sie auf Wahrheit begründet sind.
Ich wollte Musik machen, die so anders war, dass meine Mutter mich von den anderen unterscheiden konnte.
Im Großen und Ganzen fehlt der gegenwärtigen indischen Filmmusik die seelenvolle Melodie, der erhabene Geist und der unwiderstehliche Charme ihrer lyrischen Intensität und sie hat nichts hindustanisches an sich.
Wer Zitate schreibt, der kennt vielleicht „keine Noten“. Aber ob Musik oder Worte – sie können beide wirken.
Möchtest du ein Lied in deinem Herzen haben, ein Lächeln auf deinen Lippen tragen und nichts als Freude in deinen Händen halten!
Die Hölle ist voller Amateur-Musiker.
Wenn ein Mann zum Fegen aufgerufen wird, sollte er die Straßen kehren, wie Michelangelo malte oder als Beethoven Musik komponierte oder als Shakespeare Gedichte schrieb. Ich sollte die Straßen so gut fegen, dass alle Armeen des Himmels und der Erde anhalten und sagen können: Hier lebte ein großer Kehrer, der seine Arbeit gut machte.
Musik ist für die Seele was Gymnastik für den Körper.
Alle haben Spaß an meiner Musik.
Was ist die Musik? Sie steht zwischen Gedanken und Erscheinung; als dämmernde Vermittlerin steht sie zwischen Geist und Materie; sie ist beiden verwandt und doch von beiden verschieden; sie ist Geist, aber Geist, welcher eines Zeitmaßes bedarf; sie ist Materie, aber Materie, die des Raumes entbehren kann.
Takt besteht darin, dass man weiß, wieweit man zu weit gehen darf.
Die Musik ist zum weitaus größten Teil impulsiv und unbeschreibbar.
Sind die Molltonarten nicht die Weiber der Musik?
Mir ging es wie Tausenden von Hobbymusikern, Freizeitschriftstellern, Feierabendmalern und sonstigen Möchtegernkünstlern, die sich jeder Beurteilung entziehen, weil sonst womöglich das Kartenhaus des eingebildeten Talents in sich zusammenfallen würde. Als verkanntes Genie kann man es sich im Leben auch ganz komfortabel einrichten.
Man irrt, wenn man denkt, dass mir meine Kunst so leicht geworden ist. Es gibt nicht leicht einen berühmten Meister in der Musik, den ich nicht fleißig, oft mehrmals, studiert hatte.
Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.
Es ist eines der größten Irrtümer von musikbegeisterten Menschen, dass ein Schlagzeuger möglichst schnell und laut spielen muss, um gut zu sein. Die Wahrheit liegt im Gegenteil.
Gesegnet sei der Gott, der den Frühling und die Musik erschuf.
Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Bei dem Duett sind stets zu sehn zwei Mäuler, welche offen stehn.
Musik öffnet.
Bist du gläubig? – Nein. Das heißt, ja. Wenn ich diese Art von Musik höre, wenn ich eine schöne Kirche betrete oder wenn ich ein Gemälde sehe, das mich berührt, eine Mariä Verkündigung zum Beispiel, schwillt mir das Herz so sehr, daß ich das Gefühl habe, an Gott zu glauben, aber damit liege ich daneben : Ich glaube an Vivaldi. An Vivaldi, an Bach, an Händel oder an Fra Angelico. Sie sind die eigentlichen Götter. Der andere, der Alte, ist nur ein Vorwand. Das ist übrigens meiner Meinung nach das einzig Gute an ihm : daß er stark genug war, um sie alle zu solchen Meisterwerken zu inspirieren.
Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.
Musik ist die Beschreibung der Welt ohne Worte und Begriffe. Sie ist die Philosophie der Gefühle.
Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik.
Ich habe den Text gelernt, Note für Note.
Musik ist die Poesie der Luft.
Ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen, in dem alle Farben enthalten sind. Nur ein Prisma kann diese Farben voneinander trennen und sichtbar machen, dieses Prisma könnte der Geist des Zuhörers sein.
Ohne die Liebe ist jedes Opfer Last, jede Musik nur Geräusch, und jeder Tanz macht Mühe.
Ich glaube nicht, daß ich ohne Punk überhaupt den Einstieg ins Musik-Business geschafft hätte. Police hätten damals keine Chance gehabt. Punk hat für mich die Türen weit aufgestoßen.
Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel.
Dass in dieser Musik etwas pulsiert, was wir in Europa bis dahin nicht kannten. Dass Jazz so »live« ist wie keine andere Musik und ein Gefühl der Freiheit vermittelt.
(auf die Frage: „Was hat den Deutschen damals [1945] am Jazz und am Swing gefallen?“)
Die Leute drüben waren alle Panikexperten und hörten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafür sogar in den Knast. […] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress.
Politik wird mit dem Kopf, nicht mit dem Kehlkopf gemacht.
Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven.
Ich mag diese beschissene Musik, die Rock and Roll genannt wird, ich gebe ihr keine fünf Jahre Leben.
Bei schöner Musik, fühlen sich die Sinne ges.
Musiker sind so absurd unvernünftig. Sie wollen, dass man vollkommen stumm ist, während man selbst sich danach sehnt, absolut taub zu sein.
Wer dem Volke sein Lied – das entschwindende – wieder gibt, gibt ihm seine Seele wieder.
Musik sagt das Unsagbare.
Er wollte leise weinen, aber nicht um seiner selbst willen: um die Worte, die so schön und traurig, wie Musik waren.
Das Schlimmste, was einem Musiker passieren kann, ist, die Finger zu verlieren.
Wenn ein Feind dir Böses angetan hat, schenke jedem seiner Kinder eine Trompete.
Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.
Der fünften Symphonie von Ralph Vaughan Williams zu lauschen ist wie 45 Minuten eine Kuh anzustarren.
Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten – ba-ba-marsch-marsch-töten-töten.
der evolutionäre Überlebenskampf ist eigentlich ein selbstsüchtiges Hauen und Stechen, und dennoch kann er zu ausgesprochen sozialen Tieren wie Delfinen, Wölfen oder eben auch den Primaten führen. Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung.
Stundenlang saß sie da, wägte sorgfältig Worte ab, lauschte ihrem Klang: verführerisch. Musik, vor allem, wenn sie bereits gesungen, sie schwirrten ihr durch den Kopf – wie allen, die mit Sprache umgehen. Wörter tauchen im Kopf auf und tanzen dort Rhythmen, die aus dem Unterbewusstsein auftauchen. Wortsplitter und –fetzen: Manchmal liefern sei einen Hinweis auf einen verborgenen Geisteszustand. Manchmal klimpern und klingeln sie tagelang und machen einen ganz verrückt. Und manchmal sind sie wie ein unsichtbarer Film, wie eine durchsichtige Folie zwischen einem selbst und der Wirklichkeit.
Die Literatur, Musik und Kunst sind die ersten empfindlichsten Gebiete, wo sich die geistige Wendung bemerkbar macht in realer Form. Diese Gebiete spiegeln das düstere Bild der Gegenwart sofort ab, sie erraten das Große, was erst als ein ganz kleines Pünktchen nur von wenigen bemerkt wird und für die große Menge nicht existiert.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle Gefühle zurück läßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Ich glaube, wenn Mozart heute noch leben würde, würde er sowas ähnliches machen wie ich.
Gerechtigkeit im Krieg hat mit Gerechtigkeit so viel zu tun wie militärische Musik mit Musik.
Ein Künstler, welcher in der wenn auch künstlerischen Nachahmung der Naturerscheinungen kein Ziel für sich sieht und ein Schöpfer ist, welcher seine innere Welt zum Ausdruck bringen will und muss, sieht mit Neid, wie solche Ziele in der heutigen immateriellsten Kunst – der Musik – natürlich und leicht zu erreichen sind. Es ist unverständlich, dass er sich ihr zuwendet und versucht, dieselben Mittel in seiner Kunst zu finden.
Spiele fleißig Fugen guter Meister, vor Allen von Joh. Seb. Bach. Das „wohltemperirte Clavier“ sei dein täglich Brod. Dann wirst du gewiß ein tüchtiger Musiker.
Selbst Musizieren ist besser als Musik hören.
Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet.
Genüsse sind eine Musik, bei der die Pausen die Hauptsache sind.
Angebetete Sänger verurteilt zu einem programmatischen Leben in den Metropolen und Provinzen der Musik; vom Applaus geschwellt die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt die Zungen
Die Musik reicht aus für ein Leben – aber ein Leben reicht nicht aus für die Musik.
Ich sehe mich selbst als Revolutionär. Einer, der keine Hilfe bekommt und unbestechlich ist und den Kampf im Alleingang austrägt – mit Musik.
Ein Musiker muss Musik machen, ein Künstler muss malen, ein Dichter muss schreiben, um letztendlich mit sich selbst im Reinen zu sein. Was ein Mann sein kann, das muss er sein.
Die Pauke verdient mehr Verständnis. Wer ständig gehauen wird, hat auch das Recht, mal laut zu werden.
Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.
Die Würde des Virtuosen beruht daher lediglich auf der Würde, welche er der schaffenden Kunst zu erhalten weiß: Vermag er mit dieser zu tändeln und zu spielen, so wirft er seine eigene Ehre fort.
Aus reiner Tugend entströmt reine Musik.
Es gibt keine Religion außer Sex und Musik.
Die Musik kann das Zusammenleben erleichtern. Aber das Wichtigste ist Bildung und medizinische Versorgung.
Menschliche Sprache ist wie ein zerbrochener Kessel, auf dem wir rohe Rhythmen tippen, zu denen Bären tanzen können, während wir uns danach sehnen, Musik zu machen, die die Sterne zum Schmelzen bringt.
Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.
Das größte musikalische Wunder, das die Erde gesehen, war- Mozart.
Kommen Grillen, dich zu plagen, wiege sie mit Liedern ein.
Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen.
Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe.
Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.
Mozarts Musik ist so rein und schön, daß ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
In Gefahren steigert die Musik die Gedanken.
Man muss die Musik des Lebens hören. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
Die Musik ist die beste Gottesgabe – und dem Satan sehr verhasst.
Es ist nicht jeder ein Musikant, der eine Geige auf dem Rücken trägt.
Musik, die Melodie, zu der die Welt der Text ist.
Kein Bild, kein Wort kann das Eigenste und Innerste des Herzens aussprechen wie die Musik. Ihre Innigkeit ist unvergleichlich, sie ist unersetzlich!
Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.
Es gibt keine italienische Musik, auch keine deutsche, und keine türkische – aber es gibt Musik.
In dieser Woche habe ich dreimal die Matthäuspassion gehört, jedesmal mit demselben Gefühl der unermesslichen Verwunderung. Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium; es ist dies die Musik der Verneinung des Willens, ohne Erinnerung an die Askesis.
Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.
Musik ist so recht eine Vermittlung des geistigen Wesens zum sinnlichen.
In Gefahren steigert die Musik die Gedanken.
Was, wenn ein Symphonieorchester nur bestrebt wäre, zur letzten Koda zu kommen? Was würde dann aus der Musik? Ein einziges Getöse, das so schnell wie möglich endet. Die Musik aber liegt im Prozess, in der Entwicklung – wenn man sie beschleunigt, vernichtet man sie. Dann ist die Musik vorbei.
Ohne Musik wäre alles nichts.
Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wachzurufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.
Hier sitzen die Musikanten!
Wo man singt, da lass dich ruhig nieder; ohne Furcht, was man im Lande glaubt. Wo man singet, wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.
Singen bringt die Wahrheit über uns selbst zum Ausdruck. Das Gemüt kommt zu sich selber.
Musik ist der Schlüssel zum weiblichen Herzen.
Ich glaube fest daran, dass gute Musik das Leben verlängert.
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Ich würde wahrscheinlich verhungern, wenn es den Rock’n Roll nicht mehr gäbe. Wenn das jemals passiert, und ich denke nicht, dass es so kommt, würde ich ernsthaft versuchen, meine Karriere beim Film fortzusetzen.
Die Musik soll keine Tränen hervorlocken, sie soll dem Manne Feuer aus dem Geist schlagen.
Es ist nichts beschränkter als ein mittelmäßiger Artist, besonders ein Musikus, der nur ausführen sollte und verführt wird, selbst zu komponieren.
Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt.
Worte! Bloße Worte! Wie schrecklich sie waren! Wie klar und lebendig und grausam! Man konnte ihnen nicht entrinnen. Und doch, welch verborgener Zauber lag in ihnen! Sie schienen imstande, formlosen Dingen eine greifbare Gestalt zu geben und eine eigene Musik zu besitzen, so süß wie die einer Gambe oder Laute. Bloße Worte! Gab es etwas, das so wirklich war wie Worte?
Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt, und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört.
Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.
Wo Musik ist, da kann nichts Böses ein.
… wenn der Marxismus atheistisch fix mit Status quo bleibt, um der Menschenseele nichts als einen mehr oder minder eudämonistisch eingerichteten »Himmel« auf Erden zu setzen – ohne die Musik, die aus diesem mühelos funktionierenden Mechanismus der Ökonomie und des Soziallebens zu ertönen hätte.
Wenn du so laut Musik hörst, dass du nichts mehr hörst. hörst du endlich dich selbst.
Es hat mein ganzes Leben gedauert, um zu wissen, was ich nicht spielen kann.
Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt – ein angenehmes Intermezzo.
Musik ist die Arithmetik der Töne, da Optik die Geometrie des Lichtes ist.
Einen konkreten Traum habe ich nicht, aber ich weiß, dass ich nie aufhören werde, Emotionen zu verspüren, und dass ich noch sehr lange Musik machen will.
Die Musik soll alles befruchten. In ihr sind die Weltgeschehnisse wohl auf kürzeste Art zusammengefaßt.
Ruhe – im Moment die beste Musik.
Es scheint schon komisch, nicht wahr, dass dieser Westerntyp [Clint Eastwood] den Blues mag und das Gefühl des Schmerzes in diesen Liedern und den Jazz, aber das ist auch Futter für seine Seele.
Musik ist eine Sprache, in der gleichzeitige Vielstimmigkeit harmonisch klingt.
Die Behauptung, es sei unmöglich, immer dieselbe Frau zu lieben, ist so abgeschmackt, wie wenn man sagen wollte, ein berühmter Künstler brauche mehrere Violinen, um ein Musikstück zu spielen.
Es ist einerlei, wie groß der Künstler ist. Mit der Zeit werden sie doch ein zum Mechanismus gewordener Spieler, der Musik verkauft, um damit Geld zu verdienen.
Melodie ist das Wesen der Musik.
Das spezifisch deutsche Tempo ist das Andante.
Das einzige, was Schwarze für mich tun können, ist meine Schuhe zu putzen und meine Musik zu kaufen.
Bringt jemand vor oder gar nach dem Essen ein Lied schlecht zu Gehör, dann beurteile man ihn ebenso falsch, wie er gesungen hat.
Unter der Tonkunst schwillt das Meer unseres Herzens auf wie unter dem Mond die Flut.
Ich spiele so gerne Klavier, dass ich es auch umsonst tun würde. Gott sei Dank wissen das meine Konzertagenten nicht.
Rap-Musik ist die einzige wichtige Musikform, die seit dem Punkrock eingeführt wurde.
Die Musik kann das Leben und die Laune verändern, denn wenn ich Musik höre und es geht mir schecht, kann es sich schneller ändern. Die Musik ist einfach der beste Weg zu reden wenn einem selbst die Worte fehlen. Die Musik verbindet Menschen.
Ich möchte wie Evita einen Musikfilm drehen, aber mit guter Musik.
Musik ist ein Ozean, aber das Repertoire ist kaum ein See; es ist ein Teich.
Meine Musik wird für immer weitergehen. Vielleicht sagt das ein Narr, aber wenn ich die Fakten kenne, kann ich Fakten sagen. Meine Musik wird für immer weitergehen.
Die Musik ist der Geist der Geometrie.
Melodie ist die Essenz der Musik.
Es bleibt ein- für allemal wahr: da wo die menschliche Sprache aufhört, fängt die Musik an.
Die Architektur ist dann die Kristallisation, die Skulptur die organische Figuration der Materie in ihrer sinnlich-räumlichen Totalität; die Malerei die gefärbte Fläche und Linie; während in der Musik der Raum überhaupt zu dem in sich erfüllten Punkt der Zeit übergeht; bis das äußere Material endlich in der Poesie ganz zur Wertlosigkeit herabgesetzt ist.
Kent Nagano, der überaus gewandte und einfühlsame Dirigent, hielt die Musik ganz wunderbar zusammen.
Philosophie ist die höchste Form, die Musik aufladen kann.
In der Musik ist der seelische Ausdruck anders umsetzbar.
Musik verbindet jegliche Synapse und lässt sie alle tanzen.
Was mich angeht, so wird es keine Beatles Reunion geben, so lange John Lennon weiter tot bleibt.
Auch die Pause gehört zur Musik.
Ich habe in Essen mal Musik studiert. Merkt man nix mehr von!
Die Stille ist manchmal die schönste Musik.
Ein großartiges Musikstück ist wunderschön, unabhängig davon, wie es aufgeführt wird. Jedes Präludium oder jede Fuge von Bach kann in jedem Tempo gespielt werden, mit oder ohne rhythmische Nuancen, und es wird immer noch großartige Musik sein. So sollte Musik geschrieben werden, damit niemand, egal wie philisterhaft, sie ruinieren kann.
Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Ich habe Wurzeln in der Experimentellen Musik, welche natürliche Geräusche mit musikalischen Klängen vermischt.
Musik lügt nicht. Wenn auf dieser Welt etwas verändert werden soll, kann man nur durch Musik passieren.
Musik, du bist die tiefste Labe, die aus der Menschenseele quoll. / Bist Gottes allerbeste Gabe, da seine Güte überschwoll.
Rockmusik schließt den Kopf, statt ihn zu öffnen.
Meine Musik bekämpft das System, das uns beibringt, zu leben und zu sterben.
Die Texte des Liedes sind das, was wir zu verstehen glauben, aber was uns glauben lässt oder nicht, ist die Musik.
Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein – // Denn ist das Essen gut, so hört man die // Musik nicht!
Die Tonsprache ist Anfang und Ende der Wortsprache, wie das Gefühl Anfang und Ende des Verstandes, der Mythos Anfang und Ende der Geschichte, die Lyrik Anfang und Ende der Dichtkunst ist.
Die Musik soll auch in der schauderhaftesten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allezeit Musik bleiben.
Die Musik ist die gemeinsame Sprache aller Nationen dieser Erde.
Nicht alles, was tönt, ist Musik.
Musik … kann das Nicht-Benennbare benennen und das Nicht-Erkennbare kommunizieren.
Der Geist eines Junkies ist wie die Musik, die du aus dem Radiowecker hörst – manchmal klingt sie ja ganz hübsch, aber sie ist nur dazu da, dich zu etwas Bestimmtem zu veranlassen. Die Musik aus dem Radiowecker soll dich aufwecken; die Musik des Junkies soll dich in ein Werkzeug zur Beschaffung von immer mehr Stoff verwandeln.
Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst.
Der Rhythmus entsteht aus dem Schnellen und Langsamen, indem diese, vorher auseinanderstrebend, weiterhin in Einklang gebracht werden. Zum Einklang aber verhilft all dem, wie dort die Heilkunst, hier die Musik, indem sie gegenseitige Liebe und Eintracht einpflanzt, und so ist denn die Musik die Kenntnis von den Liebesregungen im Gebiete der Harmonie und des Rhythmus.
Wollt ihr wissen, ob ein Land wohl regiert und gut gesittet sei, so hört seine Musik.
Es gibt zwei Arten von Musik. Gute Musik und die andere Sorte.
Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.
BACH ist Anfang und Ende aller Musik.
Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.
Mich deucht, die Musik müsse vornehmlich das Herz rühren, und dahin bringt es ein Klavierspieler nie durch blosses Poltern, Trommeln und Harpeggiren, wenigstens bei mir nicht.
I don’t make music for eyes. I make music for ears.
Menschen sind wie Musikinstrumente; ihre Resonanz hängt davon ab, wer sie berührt!
Ob laut ob leise, die Melodie des Lebens spielt jeder auf seine eigene Weise.
Alle Musik ist eigentlich innere Musik und muss wieder zu innerer Musik werden.
Der höchste Schmerz, das höchste Glück, sie kennen keine Lieder; doch wenn das Leid gelindert ist, doch wenn das Glück gemindert ist, dann klingt es mächtig wieder.
Das Experiment, dem nicht eine Theorie, d.h. eine Idee vorausgeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln einer Kinderklapper zur Musik.
Meiner Meinung nach hat Amerika erkannt, dass die einzige rein amerikanische Musik von Schwarzen stammt.
Mozart ist schön, wie die Schöpfung schön ist.
Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.
Das ist Musik von erstaunlicher Perfektion. Sie ist seiner würdig.
Wenn die Auswanderer alles verlieren, die Liebe zu ihrem Vaterlande, selbst den geläufigen Ausdruck ihrer Muttersprache – die Melodien der Heimat leben unter ihnen länger als alles andere.
Ich bin kein Genie. Ich habe nichts geschaffen. Ich spiele die Musik anderer Leute. Ich bin nur ein Musiker.
Wahre Kunst bleibt unvergänglich.
Rockmusik ist deshalb so populär, weil es so einfach ist, sie zu spielen und noch einfacher sie zu verstehen.
Es ist grausam das Musik so schön sein kann. Sie hat die Schönheit der Einsamkeit des Schmerzes: Kraft und Freiheit. Die Schönheit der Enttäuschung und der nie erfüllte Liebe. Die grausame Schönheit der Natur und die ewige Schönheit der Monotonie.
Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.
Die Musik schafft uns eine Vergangenheit, von der wir nichts wussten, und erfüllt uns mit dem Gefühl von Leiden, die unseren Tränen verborgen geblieben waren.
Wenn es im nächsten Leben keine Musik gibt, werden wir sie importieren müssen.
Verzeih mir, Eure Majestät. Ich bin ein vulgärer Mensch, aber ich versichere euch, Eure Majestät, meine Musik ist es nicht.
Musik ist eine universelle Sprache.
Ein gutes Tier / ist das Klavier, / still, friedlich und bescheiden. / Und muß dabei / doch vielerlei / erdulden und erleiden.
Die 70er und 90er Jahre waren musikalisch das Größte. Die 80er und das Heute sind Mist.
Wenn man dem echten Genius der Musik treu bleibt, so hat auch die neueste Tonkunst mit allen ihren raffinierten instrumentalen Vorzügen keinen anderen Sinn als die Flöte Tubalkins, des ersten Bläsers, als der Dudelsack des ersten Sinesen, als der Jodel des Älplers, als der Psalm des Mönchs, das Deckelschlagen und Bambusschwingen der Neger, als Cäcilias Orgelchen, Paganinis Geige, Mozarts Oper und Hugo Wolfs Lied: Nämlich die Aufgabe, in einer andere Sprache als der wörtlichen oder der malenden oder der architektonischen, in der Sprache der Töne von Seele zu Seele zu reden.
Musika habe ich allezeit lieb gehabt. / Wer diese Kunst kann, der ist guter Art, / zu allem geschickt.
Das ist der wahre Himmel! Wenn es jemals in einem Himmel geht, dann muss es ein Himmel sein, in dem es Musik gibt.
Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied
Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, das Organ, dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme.
Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.
Es ist nur ärgerlich – wenn du es nicht erfreulich nennen willst -, dass es in der Musik – Wenigstens in der Musik – Dinge gibt, für die im ganzen Bereich der Sprache beim besten Willen kein wirklich charakterisierendes Beiwort, auch keine Kombination von Beiworten aufzutreiben ist. Ich habe mich dieser Tage damit geplagt, – du findest keine adäquate Bezeichnung für den Geist, die Haltung, die Gebärde dieses Themas. Denn es ist viel Gebärde darin. Tragisch-kühn? Trotzig, emphatisch, das Elanhafte ins Erhabene getrieben? Alles nicht gut. Und ‚herrlich‘! Ist natürlich nur eine alberne Kapitulation. Man landet zuletzt bei der sachlichen Vorschrift, dem Namen: Allegro appassionato, das ist noch das Beste.
Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. […] Unter den Künstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so große Wirkungen hervorbringt.
John ist nur neidisch, weil ich das Hirn der Gruppe bin. Ich habe alle Songs geschrieben, sogar als ich noch nicht in der Band war.
Wenn man eine Band zusammenstellt, wenn Du Dich entscheiden musst zwischen einem guten Musiker und einem guten Freund, dann nimm den guten Freund. Das mit der Musik wird sich schon irgendwie ergeben auf dem Weg.
Das deutsche Lied ist der lebendigste Ausdruck der ewigen deutschen Seele und zugleich der Schlüssel zu ihr.
Ein Roman ist wie der Bogen einer Geige und ihr Resonanzkörper wie die Seele des Lesers.
Wenn Musik mein Herz erfüllt, scheint sich das Leben mühelos und ohne Probleme zu gestalten.
Du musst nicht immer die erste Geige spielen, doch wissen, wo die Musik spielt.
Bei einer Oper muß schlechterdings die Poesie der Musik gehorsame Tochter sein.
Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig.
Musik ist das, was beim einen aus dem Kopf raus – und beim nächsten ins Herz rein geht.
Musik komponiert die zersetzten Geister und entlastet die Werke, die vom Geist geboren werden.
Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.
Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel.
Klopfe im Himmel an und höre den Ton.
Ist es einer Musik gelungen, uns in unserem ganzen Wesen nach dem Edlen auszurichten, so hat sie das Beste getan.
Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.
Fangt an und singt, was lieblich klingt, / laßt hören allzummal die Instrument mit Schall!
In der Musik überläßt sich selbst der logische Mensch fanatisch den Gefühlen, weil man sich über ihr Warum keine Rechenschaft ablegen kann.
Musik erzeugt eine Art Vergnügen, auf das die menschliche Natur nicht verzichten kann.
Ein Hobby ist ein Instrument, mit dem man Ärger weghobeln kann.
Musik zu spielen ist wie eine Geschichte zu erzählen.
Es ist sehr wichtig, dass wir uns Chancen geben. Aber jemanden, der frauenfeindliche, menschenverachtende Texte gesungen hat, so einen Musiker auszuzeichnen, finde ich nicht korrekt.
Ich brauche Musik. Es ist sozusagen der Schlag meines Herzens. Es hält mich aktiv, egal was passiert: schlechte Spiele, Presse, was auch immer.
Wer nicht reist, nicht liest, nicht Musik hört, nichts Positives an einem selbst findet, stirbt langsam.
Partituren – die Landkarten der Musik.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgiebt, und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Musika ist eine halbe Disziplin und Zuchtmeisterin, so die Leute gelinder und sanftmütiger, sittsamer und vernünftiger macht.
Die Amerikaner haben Country, wir haben Volksmusik. Sie ist die Parkbank für die menschliche Seele.
Wählen Sie einfach einen Akkord, spielen Sie Twang und haben Sie Musik.
Wir wurden in einem italienisch-amerikanischen Zuhause erzogen, obwohl wir zu Hause kein Italienisch sprechen. Wir waren sehr stolz darauf, Italiener zu sein, und wir hatten italienische Musik, wir haben italienisches Essen gegessen.
Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas. Dies ist das Beste, was ich über Musik zu sagen weiß.
Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.
Was im Hip Hop heute abläuft, ist einfach bedrückend, das ist ’ne Jammermusik, und das ist einfach nicht mein Ding. Ich versuche, die Musik als Mittel zur Stimulierung von Gefühlen einzusetzen.
Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen.
Zu viele Musikstücke enden zu lange nach ihrem Ende.
Die einzige Wahrheit ist Musik.
In der Musik zieht die Freude des Daseins bei einem Ohr hinein und beim andern Ohr hinaus.
Bitte schreibe Musik wie Wagner, nur lauter.
Es gibt keine angenehmere Musik als die Variationen bekannter Melodien.
Musik steckt in meiner DNA!
Brahmskonzert des Singvereins. Das Wesentliche meiner Unmusikalität, daß ich Musik nicht zusammenhängend genießen kann, nur hie und da entsteht eine Wirkung in mir, und wie selten ist die eine musikalische. Die gehörte Musik zieht natürlich eine Mauer um mich, und meine einzig dauernde musikalische Beeinflussung, ist die, daß ich, so eingesperrt, anders bin als frei.
Literatur, zumindest die gute, ist eine Wissenschaft mit dem Blut der Kunst. Wie Architektur oder Musik.
Militärjustiz hat so viel Beziehung zu dem Gesetz, wie Militärmusik zu der Musik.
Musik beruhigt, Musik macht glücklich, Musik schweißt zusammen. Musik ist das wahre Heilmittel der Neuzeit.
Musik ist eine Perle aus der Krone der Schöpfung an den Pforten der Ohrmuscheln zum Ozean der Gefühle.
Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.
Im Ernste geredet, die Wochentage bin ich Jurist, und höchstens etwas Musiker, Sonntags am Tage wird gezeichnet, und Abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.
So stark ist der Zauber der Musik, und immer mächtiger werdend mußte er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen.
Nichts hat mich wirklich berührt, bis ich Elvis gehört habe. Wenn es keinen Elvis gegeben hätte, hätte es die Beatles nicht gegeben.
In England bist du als Musiker, was du in Deutschland als Herzchirurg bist – oben angekommen.
Blüte und Untergang, Würdigkeit und Unwürdigkeit, edle und gemeine Gesinnung, alles drückt sich in der Musik aus und lässt sich nicht verbergen.
Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.
Musik ist die Aufhebung aller Räumlichkeit.
Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm dabei auf die Zehen zu treten.
Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewußt ist, daß sie rechnet.
So, wie es nur Musik gibt, weil es Pausen gibt, existieren Sätze nur, weil es leere Stellen zwischen den Wörtern gibt. Solange ich etwas tue, fühle ich mich ganz. Aber niemand kann vierundzwanzig Stunden aktiv sein. In dem Augenblick, in dem ich aufhöre, etwas zu tun, fühle ich, dass mir etwas fehlt.
Keine Musik ist etwas wert, von der man dem Hörer zuerst berichten muss, was darin erlebt ist, was er zu erleben hat. Man muss Ohren und ein Herz mitbringen und – nicht zuletzt – sich willig dem Rhapsoden hingeben.
Ein Rest Mysterium bleibt immer – selbst für den Schöpfer.
Musik schreibe ich völlig ohne Plan, so wie ich mir die Zähne putze oder ein Brot schmiere.
Ein gutes Gespräch ist wie Musik: Es klingt nach in unserer Seele.
Die Musik über alles lieben, heißt unglücklich sein.
Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen.
Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste.
Die Musik spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht selbst.
Was ziehen Sie vor – Musik oder Wurstwaren?
Musiker haben, wie die Philosophen, einen bewunderungswürdigen Takt und Verstand für die Gesetze der idealen Welt, aber für die Wirklichkeit keine Herzenskraft und keinen Witz.
Die Musik ist eine zweite Offenbarung der Welt, das unaussprechliche tönende Geheimnis des Daseins.
Musik spricht dort, wo Worte fehlen.
Jeder Mensch ist ein Musiker. Nur hast Du vielleicht noch nicht Dein Instrument entdeckt!
Töne sind höhere Worte.
Kritiker kaufen keine Alben. Sie bekommen sie umsonst.
Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann.
Alles, was zu dumm ist, um gesprochen zu werden, wird gesungen.
Die Töne sind doch der Irisbogen, der den Himmel mit dem Irdischen verbindet.
Musik hat keine Grenzen, aber ein gemeinsames Ende: Liebe und Rebellion.
Man könnte befürchten, daß der Schwund sich einem Punkte nähert, an dem er nicht mehr als solcher empfunden wird – einem Punkt, an dem Komfort das Glück ersetzt, der Kunsttrieb durch Maschinen befriedigt und Schönheit meßbar wird. Es bleiben aber immer, wenn nicht andere Räume, so doch andere Zeiten zum Vergleich, etwa Zeiten, von denen Mozarts Musik kündet. Daß ein Mangel empfunden wird, verrät auch das außerordentliche Erstaunen, das die Massen ergreift, wenn ein Weiser in ihren Gesichtskreis gerät.
Die Bibel nur’n Buch, Illuminatus nur’n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb‘.
Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
Wenn Sie Musik machen, mit der Sie sich nicht identifizieren, ist das schmerzhaft. Es ist schmerzhaft für den, der handelt und für die Öffentlichkeit.
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Lärm, der [Subst. ], Gestank im Ohr. Ungezähmte Musik. Das Hauptergebnis und Bestätigungszeugnis der Zivilisation.
Leute kommen zur Musik, Vergessenheit zu suchen: ist die nicht auch eine Form der Täuschung?
Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.
Zunächst werde ich spielen und dir später erklären, was es ist.
Ich widersinniger Tropf, der nicht begriff, / zu welchem Zweck Musik uns ward gegeben! / Ist’s nicht, des Menschen Seele zu erfrischen / nach ernstem Studium und der Arbeit Müh?
Das zieht sich auch als großes Thema durch die Musik: die wechselnden Figuren führen dem Punkte zu, an dem der Mensch in seinen von der Zeit befreiten Maßen sich gegenübertritt — an dem er sich selbst zum Schicksal wird. Das ist die oberste, die schreckliche Beschwörung, die nur dem Meister zusteht, der durch die Pforten des Gerichtes zur Erlösung führt.
Musik ist angenehm zu hören, / Doch ewig braucht sie nicht zu währen.
Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und für den Künstler eine elende Existenz.
Musik und Kunst sind die Lichter, die die Welt lenken.
Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt.
(über Yves Saint Laurent, Stern Nr. 24/2008 vom 5. Juni 2008, S. 120)
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser, als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.
Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
„Komposition“ ist ein ganz niederträchtiges Wort, das wir den Franzosen zu verdanken haben und das wir sobald wie möglich wieder loszuwerden suchen sollten. Wie kann man sagen, Mozart habe seinen Don Juan „komponiert“! Komposition! Als ob es ein Stück Kuchen oder Biskuit wäre, das man aus Eiern, Mehl und Zucker zusammenrührt!
Die einzige Form der Musik ist die Melodie. Ohne Melodie ist die Musik gar nicht denkbar.
Ein Buch kann man zuschlagen und weglegen. Musik kann man abschalten, und niemand ist gezwungen ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus aber oder an einem anderen Gebäude kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die größte sichtbare gesellschaftliche Wirkung.
Die gesamte gute Musik wurde schon geschrieben – von Leuten, die Perücken und solche Sachen trugen.
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.
Ich möchte einen musikalischen Film machen. Wie Evita, aber mit guter Musik.
Erst durch die Komposition und die Kombination von Noten kann der Komponist der Musik eine Melodie entlocken.
Ich bin ein großer Anhänger der Meinung, dass wenn der Musiker auf der Bühne stirbt, die Musik innerhalb von 30 Sekunden aufhören sollte. (I’m a great beleiver that if the musician dies on stage, all the music should stop within thirty seconds.)
Das ist das Wesen der Musik, dass sie die Seele zur Harmonie des Weltalls stimmt.
Was nicht wert ist, gesagt zu werden, das singt man.
Bevor Du zwei Noten spielst, lern erst einmal eine zu spielen. Und spiele keine Note bevor Du einen guten Grund dafür hast.
Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.
Das Wichtigste, wonach ich bei einem Musiker suche, ist, ob er weiß, wie man zuhört.
Die Leute beklagen sich gewöhnlich, die Musik sei so vieldeutig; es sei so zweifelhaft, was sie sich dabei zu denken hätten, und die Worte verstände doch ein Jeder. Mir geht es aber gerade umgekehrt. Und nicht blos mit ganzen Reden, auch mit einzelnen Worten, auch die scheinen mir so vieldeutig, so unbestimmt, so mißverständlich im Vergleich zu einer rechten Musik, die einem die Seele erfüllt mit tausend besseren Dingen als Worten. Das, was mir eine Musik ausspricht, die ich liebe, sind mir nicht zu unbestimmte Gedanken, um sie in Worte zu fassen, sondern zu bestimmte.
Wir machen Musik, sagt der Bälgetreter zum Organisten.
Den höchsten Begriff vom Lyriker hat mir Heinrich Heine gegeben. Ich suche umsonst in allen Reichen der Jahrtausende nach einer gleich süßen und leidenschaftlichen Musik. Er besaß eine göttliche Bosheit, ohne die ich mir das Vollkommene nicht zu denken vermag (…). – Und wie er das Deutsche handhabt! Man wird einmal sagen, dass Heine und ich bei weitem die ersten Artisten der deutschen Sprache gewesen sind.
Musik – auch ohne Worte – ist Sprache.
Der Blues existiert, seit die Welt existiert. Der Blues ist die Wurzel der Musik, der Ursprung von Rock `n` Roll und Punk oder was sonst noch. Blues und Kirche – alles ist darum herumgebaut, und alles hat seinen Ursprung dort: Blues ist die Geschichte von Mann und Frau. Der Beginn der Welt. Adam und Eva im Paradies.
Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. […] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir müssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen – und dass wir davon lernen können.
Bezahlen wir die Musik, so wollen wir auch tanzen.
Wenn ich kein Physiker wäre, wäre ich vermutlich Musiker geworden. Ich denke oft in Musik. Ich lebe meine Tagträume in Musik. Ich sehe mein Leben als Ausdruck der Musik.
Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluß erkranke und so sterbe.
Als ich dieses Stück komponiert habe, war ich mir der Inspirierung vom allmächtigen Gott bewußt. Glauben Sie, ich kann auf Ihre kümmerliche kleine Geige Rücksicht nehmen, wenn er zu mir spricht?
Ich will die Welt mit unserer Musik nicht verändern. Es gibt keine versteckten Botschaften in unseren Songs, außer in einigen von Brian.
Um zu komponieren braucht man sich nur an eine Melodie zu erinnern, die noch niemandem eingefallen ist.
Ich glaube, dass in Debussys Musik der Einklang mit den Kräften des Lebens und der Natur spürbar ist im Sinne des Einverständnisses mit der Natur, im Sinne der Bewunderung ihrer Schönheit – und diese über persönlichen Empfindungen, die Debussy in vollendeter musikalischer Klangform gestaltet hat, zusammen mit der Klangpracht, dem Farbenreichtum und der Eigenart seiner Tonsprache, machen seine Musik so schön, dass jeder musikempfängliche Mensch davon berührt werden muss.
Wagner hatte reizende Momente aber schreckliche Viertelstunden.
Die Musik ist der Gesang der Jahrhunderte und die Blume der Geschichte. Sie entspringt dem Schmerz wie der Freunde der Menschheit.
Frank Zappas Musik wäre ohne seinen Humor furzbeschissener Jazzrock gewesen.
Gute Musik hört man nicht, man fühlt sie.
Mit Gesang kann man alle seine Krankheiten verscheuchen.
Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.
Die Natur, die Musik, die Einsamkeit, den Frieden, die muß man hysterisch, übertrieben, krankhaft, pathologisch, zum Verrücktwerden, lieb haben! Sonst bleibt man leider „a g’sunde Natur“.
Kind, ich bedaure dich, du bist nicht mehr zu retten, // Da du dein Elend liebst; du klirrst mit deinen Ketten // Und überredest dich, es sei Musik.
Als Kind erschien mir das höchste Ideal künstlerischer Existenz, Mitglied der Rolling Stones zu sein. Rückwirkend betrachtet finde ich dass ich da nicht ganz falsch gelegen bin, denn Rockmusiker scheinen im Gegensatz zu uns Malern vor allem eines zu haben: more cash and more fun.
Musik ist in der Tat der Mittler zwischen dem spirituellen und dem sinnlichen Leben.
Das ist mein größter Einwand gegen Musik, daß Österreicher darin exzelliert haben.
Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnet. Das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet.
Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.
Wes Brot ich esse, des Lied ich singe“ ist ein Soldatenlied, das Ludwig XIV. mit Louvois und seinem Beichtvater Tellier gedichtet und in Musik gesetzt hat.
Ehrliche Leute, aber schlechte Musikanten.
Essen, Lieben, Singen, Verdauen sind die vier Akte der komischen Oper, die Leben heißt.
Fragen Sie jemanden, ob es nicht Elvis war, ich weiß nicht, wo populäre Musik wäre. Er hat alles angefangen, und es war definitiv der Anfang für mich.
Musik im besten Sinne bedarf weniger der Neuheit, ja vielmehr je älter sie ist, je gewohnter man sie ist, desto mehr wirkt sie.
Musik ist Mondlicht in der düsteren Nacht des Lebens.
Musik – in jeder Kultur vorhanden – Medizin in schwerer Zeit und „Droge“ in Zeiten des „Hochs“.
In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorenen Paradies hinterlassen.
Nirgends kann das Leben so roh wirken wie konfrontiert mit edler Musik.
Das Leben eines gebildeten Menschen sollte mit Musik und Nicht-Musik schlechthin so abwechseln wie mit Schlaf und Wachen.
Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.
Nimm keine Rücksichten auf das, was Du in der Klavierstunde gelernt hast. Überlege nicht lange, ob Du Dis mit dem vierten oder sechsten Finger anschlagen mußt. Spiele dieses Stück sehr wild, aber stets sehr stramm im Rhythmus, wie eine Maschine. Betrachte hier das Klavier als eine interessante Art Schlagzeug u. handle dementsprechend.
Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.
Der ungezähmten junger Füllen Schar, / sie machen Sprünge, blöken, wiehern laut, / wie ihres Blutes heiße Art sie treibt: / Doch schallt nur die Trompete oder trifft / sonst eine Weise der Musik ihr Ohr, / so seht ihr, wie sie miteinander steh’n. / Ihr wildes Auge schaut mit Sittsamkeit, / durch süße Macht der Tön‘. Drum lehrt der Dichter, / gelenkt hab‘ Orpheus Bäume, Felsen, Fluten, / weil nichts so stöckisch hart und voll Wut, / das nicht Musik auf eine Zeit verwandelt.
Musik ist Medizin und Dopamin für das Gehirn. Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich und emotional zu beeinflussen. Sie stimuliert Prozesse auf bewussten und unterbewussten Ebenen. Deshalb ist eine wohltuende Beschaffenheit der Musik für unsere innere Kraft sehr wichtig.
Mit aller Musik soll Gott geehrt und die Menschen erfreut werden. Wenn man Gott mit seiner Musik nicht ehrt, ist die Musik nur ein teuflischer Lärm und Krach.
Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, der heiße Schmerzen in seinem Herzen trägt, dessen Lippen aber so geartet sind, daß, während Seufzer und Geschrei ihnen entströmen, diese dem fremden Ohr wie schöne Musik ertönen.
Diplomatie ohne Waffen ist wie Musik ohne Instrumente.
Das Jahrhundert der Flugzeuge hat ein Recht zu seiner eigenen Musik.
O, ihr kunsthistorisches Gelichter! / Nennt ihr den Tonsetzer „Tondichter“? / Dann nennt auch, was wir Dichter nannten, / in Zukunft „Wörtermusikanten“.
Wie eine Musik aus der Luft überrascht uns das hohe Glück, erscheint und verschwindet.
Musik ist die universelle Sprache der Menschheit – Poesie ist ihr universeller Zeitvertreib und ihre Freude.
In der Erinnerung scheint alles zu Musik zu geschehen.
Jurisprudenz und Musik – das eine kann so disharmonisch und asynchron sein wie das andere.
Sie kennen ja meinen Leitsatz, den ich von einem ungarischen Zigeunermusiker habe: Ka Geld, ka Musik!
Musik ist jedermanns Sache. Es sind nur die Verlage, die denken, die Leute besitzen es.
Geh, wohin du willst: Wo du auch Menschen triffst, überall wird dir ihre Musik ihr innerstes Wesen erschließen.
Wenn ein Egomane zu sein bedeutet, an das zu glauben, was ich tue und an meine Kunst oder Musik, dann können Sie mich diesbezüglich so nennen … Ich glaube an das, was ich tue, und ich werde es sagen.
Ich hasse Sänger, eine elende Bande, die denkt, dass Musik nur in ihren eigenen Kehlen existiert.
Alle Musik ist Volksmusik. Ich habe noch nie ein Pferd ein Lied singen hören.
Der Musiker ist glücklicher als der Maler. Er spendet willkommene Gaben aus, persönlich unmittelbar, anstatt daß der letzte nur gibt, wenn die Gabe sich von ihm absonderte.
Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt. (Über die Musik von J. S. Bach)
Eher werden sich zwei Taubstumme verständigen als zwei musikalische Menschen, von denen einer Mozart liebt und der andere Wagner.
Wenn ich die Stones heute erlebe mit ihren drei Akkorden und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag‘ ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger für sein Alter erstaunlich fit über die Bühne hopst.
Ich möchte, daß Musik um der Musik willen gehört wird.
Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!
Jede Musik hat ihren Himmel.
Klavier: ein klingend Veilchen.
Mein Herz schlägt für die Musik und meine Seele hört zu.
Alles endet, aber nie die Musik.
Meines Lebens Wunsch ist stiller Friede, guter Bücher eine kleine Zahl, ein geprüfter Freund mit einem Liede und der Sparsamkeit gesundes Mahl.
Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.
Wo kein Herz ist, ist keine Musik.
Spiel es verdammt laut!
Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen.
Ein Musiker kann nur Erfolg haben durch einen ungeheuren und rastlosen Kampf mit sich selbst, einem Aufwand von Nervenkraft und Energie, den nur der Stärkste überleben kann.
In jeder Aufführung muss das Werk neu geboren werden.
Durch Musik fühlt man sich so romantisch – zumindest geht es einem immer auf die Nerven – was heutzutage auch so ist.
Musik entflammt Temperament.
Das rollende „R“ entstand nicht durch Absicht. In dieser tiefen Stimmlage singt man automatisch so. Ich bin kein Musiker im eigentlichen Sinne. Ich verstehe nichts von Instrumenten. Aber ich unterstütze unsere Musik mit meiner Stimme und meinen Texten. Es ist eine Frage der Veranschaulichung, der Klangfarbe und der Phonetik.
Musik, ihr Fraun, Musik! Ich bin nicht ruhig. / Laßt den Gesang erschallen! Macht mich still!
Ein Musikant unterhält, ein Musiker berührt die Seele.
Takt ist unhörbare Harmonie.
Und wenn der Sorgen Last die Seele drückt, erhebt Musik sie wieder und entzückt.
Die Tanzenden wurden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten.
Verzaubert in den Klängen der Musik. Sich treiben lassen auf dem Wasser und die Wellen spüren. Frei sein.
Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.
Es ist mit dem Witz wie mit der Musik, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man.
Zu viele Musikstücke hören erst viel zu lange nach ihrem Ende auf.
Die Vernunft kann nur reden. Es ist die Liebe, die singt.
Stelle Dich an den Abgrund der Hölle Und tanze zur Musik der Sterne!
Musik gibt dem Universum Seele.
Rap is my Life und jeder Vers ein Satz im Tagebuch jede dieser Melodien Heilung pur, du sparst dir ’nen Arztbesuch.
Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.
Die Doors sind im Grunde eine Blues-orientierte Gruppe mit einer beträchtlichen Dosis Rock’n’Roll, einer mittleren Prise Jazz, einem Hauch Klassik und einigen populären Elementen. Aber im Grunde eine weiße Blues-Band.
Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik.
Ich kann den Geist der Musik nicht anders fassen, als in Liebe.
Meine Liebe zu Bach ließ mich Musiker werden. Alles was mich interessierte, war von ihm geprägt. … Es ist kaum vorstellbar, dass der größte Musiker der Geschichte, dessen Werk uns noch heute magnetisch anzieht und der Maßstab der musikalischen Kunst der letzten zwei Jahrhunderte ist, mit seiner Musik keine Wirkung erzielte, bei Musikern und Publikum seiner Zeit. … Bach war der größte Nonkonformist der Musikgeschichte.
Man muss so viel und aus so vielen Quellen lernen: nicht nur aus Büchern, sondern auch aus der Musik, aus der Malerei und sogar aus der einfachen Beobachtung des Alltags.
Die Musik, mit der ich mich beschäftige, muss nicht unbedingt Musik genannt werden. In ihr gibt es nichts, woran man sich erinnern soll. Keine Themen, nur Aktivität von Ton und Stille.
Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, […].
Der Gesang ist die in höchster Leidenschaft erregte Rede: die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.
Wie klein und erbärmlich kommt man sich vor, wenn man die Majestät einer Symphonie erlebt, wenn man die ganze Urgewalt fühlt, die das Wort Musik als Begriff in sich trägt.
Die Musik bewegt mich in die Tiefen meiner Seele.
Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein, So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
In der Musik ist es leicht, mit Hilfe von aufgeregten Gesten und Narretein den Eindruck von Originalität hervorzurufen; schwer ist es aber, einem Werk persönliche Prägung zu geben, indem man sich nur der üblichen faßlichen Ausdrucksweise bedient.
Musik ist eine Reflexion der Zeit in der sie entsteht.
Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.
Gib mir Bücher, französischen Wein, Obst, schönes Wetter und ein bisschen Musik, die von jemandem kommt, den ich nicht kenne.
Musik sollte Feuer im Herzen eines Mannes anzünden und Tränen in die Augen einer Frau bringen.
Ich liebe Musik, aber nach meiner ersten Erfahrung mit Filmen kann ich es kaum erwarten, noch mehr zu tun.
Musik ist wie ein Traum. Einer, den ich nicht hören kann.
Wir tanzten Musik. Wir machten die Musik sichtbar, indem wir mit den Mitteln der Bewegung ausdrückten, was der Komponist mit den Mitteln des Klangs ausgedrückt hat.
Mit dem Leben ist es wie mit der Musik: Beides muß statt nach Regeln mit Phantasie, Gefühl und Instinkt komponiert werden.
Obwohl Ollowain die Burg schon hunderte Male gesehen hatte, berührte ihr Anblick ihn stets aufs Neue. Es war ein Gefühl, wie es sonst nur Musik in ihm erwecken konnte, das traurige Lied einer Flöte vielleicht oder melancholisches Harfenspiel. Ein Schmerz, der sich nicht in Worte fassen ließ, süß und durchdringend.
Was man eine glückliche Ehe nennt, verhält sich zur Liebe wie ein korrektes Gedicht zu improvisiertem Gesang.
Die Musik wird aus dem Rauschen geboren: das erste menschliche Lallen, die erste Information im Chaos. Aus seiner Quelle entsprungen, lässt dieser Strom der Arrangements und Kombinationen, der in Melodien und Harmonien zur Sprache hinabfließt, die Negentropie anwachsen. […]
Worte sind Scheiße. Ich meine, alles ist schon gesagt worden. Ich kann mich nicht mehr an das letzte wirklich interessante Gespräch erinnern, das ich seit langer Zeit geführt habe. Worte sind nicht so wichtig wie die Energie, die von der Musik ausgeht, vor allem nicht live.
Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.
Aber für ihn war Musik – Musik, wenn es eben nur welche war, und gegen das Wort von Goethe: ‚Die Kunst beschäftigt sich mit dem Schweren und Guten‘ fand er einzuwenden, daß das Leichte auch schwer ist, wenn es gut ist, was es ebenso wohl sein kann wie das Schwere. Davon ist etwas bei mir hängengeblieben, ich habe es von ihm. Allerdings habe ich ihn immer dahin verstanden, daß man sehr sattelfest sein muß im Schweren und Guten, um es so mit dem Leichten aufzunehmen.
Gute Musik hat nichts mit Genres zu tun. Das ist so etwas wie ein emotionaler Nektar, ein Zauber, auf den wir fliegen!
Musik ist die wahre allgemeine Menschensprache.
Beethoven begreift in sich die ganze, runde, komplexe Menschennatur. […] Niemals hat ein Musiker von der Harmonie der Sphären, dem Zusammenklang der Gottesnatur, mehr gewußt und mehr erlebt als Beethoven.
Es gehört Rhythmus des Geistes dazu, um Musik in ihrer Wesenheit zu fassen – sie gibt Ahnung, Inspiration himmlischer Wissenschaften, und was der Geist sinnlich von ihr empfindet, das ist die Verkörperung geistiger Erkenntnis.
Die Heiligkeit der Kirchenmusiken, das Heitere und Neckische der Volksmelodien sind die beiden Angeln, um die sich die wahre Musik herumdreht. Auf diesen beiden Punkten beweist sie jederzeit eine unausbleibliche Wirkung: Andacht oder Tanz.
Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
Ich hatte schon immer das Gefühl, dass es nur zwei echte amerikanische Kunstformen gibt: Jazz und Westernfilme.
Das beste in der Musik steht nicht in den Noten.
Ich bin für die Entmystifizierung von Musik.
Musik gefällt mir am besten in diesem Leben. Wenn ich das tue, muss ich mir nie eine Pause machen.
Die ganze Rockmusik von 1940 bis 1980 langweilt mich zu Tode. Da höre ich doch lieber den Schweinen beim Bumsen zu.
Meine Beziehung zur Musik kommt aus der Natur, nicht aus der Wissenschaft. Wenn ich Sängerin gewesen wäre, wäre ich vielleicht ein großartiger Musiker gewesen, aber niemals Chavela Vargas.
Was ist Musik? Wie definiert man sie? Musik ist eine ruhige, mondhelle Nacht, das Rauschen von Blättern im Sommer. Musik ist das weit entfernte Glockenläuten in der Abenddämmerung! Musik kommt direkt vom Herzen und spricht nur zum Herzen: Es ist Liebe! Musik ist die Schwester der Poesie, und ihre Mutter ist der Schmerz!
Die Poesie will den Geist verkörpern, die Musik das Sinnliche vergeistigen.
In der Musik zieht die Freude des Daseins bei einem Ohr hinein und beim andern Ohr hinaus.
Die Musik ist eine Gabe und Geschenk Gottes, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.
Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Bei der Arbeit magst du singen, das verleiht der Arbeit Schwingen.
Musik ist ein wichtiger Faktor, um die Illusion des Films zum Leben zu erwecken. Auf dieselbe Weise bringt uns Musik unterschiedliche Lebensabschnitte.
Es genügt, die Musik eines Landes zu beobachten, um seine Sitten zu kennen.
Nur der Teufel kennt keine Musik.
Eine empirische Naturforschung in dem gewöhnlichen Sinn existiert gar nicht. Ein Experiment, dem nicht eine Theorie, d. h. eine Idee, vorhergeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln mit einer Kinderklapper zur Musik.
Die Musik ist die Stenographie des Gefühls.
Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stützen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal. So pathetisch es klingen mag: Im Jazzrock steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.
Ich muss Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren. Meine Söhne sollten Mathematik und Philosophie studieren, außerdem Geographie, Naturgeschichte, Schiffbau, Navigation, Handel und Landwirtschaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren.
Frauen sind die Musik des Lebens.
Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung.
Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker.
Wenn Affen Klavierspielen können, warum sollten Menschen nicht dazu singen?
Die Musik ist unendlich, sie ist aber auch allmächtig – kurz, sie ist auch alles das, was und wie ein Geist ist. Solange irgendein Wesen existieren wird, solange wird auch Musik bestehen, solange wird sie auch Wunder wirken.
Musik hat heilende Kraft. Hat die Fähigkeit, Leute für ein paar Stunden aus sich herauszuholen.
Meine großen Ohren wiesen auf musikalisches Talent hin. Das hat mich fasziniert.
Wenn Musik swingt, dann geht das einem ins Blut. Man schnippt mit, auch wenn man es gar nicht vorhatte. Glauben Sie mir: Nichts wirkt so belebend wie eine swingende Band.
Wie Eric Dolphy mal sagte: ‚Wenn die Musik mal gespielt ist, ist sie in der Luft und für immer verloren.‘ Und das ist wahr. Aber wenn Du sie aufnimmst, dann kommt sie manchmal zurück, um dich heimzusuchen.
Rockstars sterben entweder jung oder sie altern sehr, sehr langsam.
Es gibt keine zuverlässigeren, keinen täuschungssichereren, unkorrumpierbareren Sympathie-Indikator als die Musik. Man ist, was man hört resp. gehört hat. Und wenn einer in all den Jahren das komplett Falsche gehört hat, ist halt nichts mehr zu machen.
Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.
Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein wert, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren.
Wenn ich Musik höre – auch während des Dirigierens -, höre ich oft ganz bestimmte Antworten auf all meine Fragen und bin vollständig klar und sicher. Oder eigentlich, ich empfinde ganz deutlich, daß es gar keine Fragen sind.
Yoga ist wie Musik: Der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele bilden die Symphonie des Lebens.
Eben so wollte er auch bei Instrumentalmusiken die Orchester soviel als möglich versteckt haben, weil man durch die mechanischen Bemühungen und durch die notdürftigen, immer seltsamen Gebärden der Instrumentenspieler so sehr zerstreut und verwirrt werde.
Musik ist die stärkste Form der Magie
Wir spüren die Kälte, aber sie macht uns nichts aus, denn sie schadet uns nicht. Wenn wir uns gegen die Kälte warm anziehen würden, könnten wir andere Dinge nicht mehr spüren, das Kribbeln der Sterne oder die Musik des Mondlichtes auf der Haut. Dafür lohnt es sich, die Kälte zu ertragen.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.
Wenn die Fahne fliegt, ist der Verstand in der Trompete.
Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hört man hier überall Tanz und Spiel in der Stadt. Wöchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann.
Die E-Musik sei ernst, weil sie keinen Spaß mache, nicht weil sie wichtiger sei.
Das musikalische Talent kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von Außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.
Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.
Tanzen ist der vertikale Ausdruck einer horizontalen Begierde legalisiert durch Musik.
Musik ist, wofür ich atme, was ich gerne tue. Es hält mich am Leben.
Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.
Der Unterschied zwischen einer Violine und einer Bratsche besteht darin, dass eine Bratsche länger brennt.
Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven.
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Musik berührt uns emotional, wo Worte allein nicht ausreichen.
„Melodie“ ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine.
Musik heilt kein Zahnweh.
Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
Das ganze Leben ist ein Blasorchester. Am Anfang hast du von Tuten und Blasen keine Ahnung und man muss dir die Flötentöne erst beibringen. Oft wirst du nach der Pfeife anderer tanzen und ins gleiche Horn blasen. Manchmal wird man dir den Marsch blasen, doch du pfeifst darauf. Du posaunst alles raus und wirst verpfiffen. Irgendwann geht dir die Luft aus und du pfeifst auf dem letzten Loch.
Das größte Vergnügen am Schreiben ist für mich nicht das Thema, sondern die Musik, die die Wörter machen.
Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig.
Früher gingen die Leute ins Konzert, um Musik zu hören. Heute gehen sie hin, um Dirigenten zu sehen.
Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
Warum sollte das, was ich mache, kein HipHop sein? Jeder kann Streit in der Musik drinhaben, über Streitfragen labern und es ist OK. Es ist trotzdem Musik, es ist HipHop. Wenn ich es mache, bedeutet das Krieg.
Orchester haben keinen eigenen Klang; den macht der Dirigent.
Was schön klingt, spottet aller Grammatik, was schön ist, aller Ästhetik.
Ich liebe Musik über alles. Musik ist mein Leben, meine absolute Lieblings Leidenschaft. Ich könnte niemals ohne Musik leben.
Dur ist das handelnde, männliche Prinzip, Moll das leidende, weibliche.
Musik ist die Vermittlung des geistigen Lebens zum sinnlichen.
Wenn Musik dich von Trauer, Sorge und Leid befreit – Hast du glückliche Momente für eine kurze, aber wertvolle Zeit.
Das einzige Attest, das zur Absage eines Konzerts berechtigt, ist die Sterbeurkunde.
Der Magen ist der Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaft regiert und in Tätigkeit versetzt.
Nach der Stille kommt Musik dem Ausdruck des Unaussprechlichem am nächsten.
Musik ist ein tolles Hilfsmittel, um sich an andere Orte und Zeiten zu begeben. Ich höre beim Schreiben oft Musik, auch, weil sie einen in Gefühle und Atmosphären katapultiert. Songs sind intime Schnappschüsse einer gewissen Zeit.
Über Musik zu sprechen ist wie zu Architektur zu tanzen.
Oper: Eine hübsche Unterhaltung, die noch besser wäre, wenn nicht dabei gesungen würde.
Rockstars sterben entweder jung oder sie altern sehr, sehr langsam.
Musik ist die göttliche Art, dem Herzen schöne, poetische Dinge zu erzählen.
Was ein richtiger Musiker sein will, der muß auch eine Speisekarte komponieren können.
Musik ist die größte Malerin von Seelenzuständen und die aller schlechteste für materielle Gegenstände.
Wenn der Geist zur Musik wird, dann wird Philosophie zur Empfindung.
Musik ist die einzige Sprache, in der man nichts Gemeines oder Höhnisches sagen kann.
Musik ist die höhere Potenz der Poesie.
Mach mit
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